Epochenwende

By Mcp

Ich habe nie ein Kursbuch der Bahn gesehen oder in der Hand gehalten. Ich habe bis heute nicht einmal gewusst, dass es so ein Buch überhaupt gab. Da erfahre in nun, dass der Hans Magnus Enzensberger in der FAZ über das Ende der Kursbuchepoche sinniert.

„Die Deutsche Bahn hat angekündigt, ihr Kursbuch künftig nur noch im Internet oder auf CD-ROM anzubieten. Im Dezember erscheint das letzte gedruckte Exemplar, das erste stammt aus dem Jahr 1845.“
Quelle: FAZ; Letzter Halt Internet

Ohne den Text hätte ich die Epochenwende nicht bemerkt. Wenn ich es recht bedenke, weiß ich überhaupt nicht, wie eine Ära zu Ende geht, sondern nur, wie eine Neue beginnt.

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2 Antworten zu “Epochenwende”

  1. buchstaeblich sagt:

    Immer dieser abrupten Veränderungen in der Welt der Literatur! ;-)

  2. Mcp sagt:

    Jo! Man weiß gar nicht mehr, ob das, was man heute liest, morgen noch „in“ ist. Was bin ich froh, dass ich das Kursbuch nie gelesen habe.

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