„Bis 2050 wird die US-Bevölkerung um knapp 135 Millionen Menschen zunehmen. Das stärkste Wachstum gibt es laut einer neuen Prognose in der Gruppe der Lateinamerikaner. Folge: 2042 unterschreitet der Anteil der Weißen erstmals die Marke von 50 Prozent.“
Quelle: Spiegel; Weiße ab 2042 in der Minderheit
Es ist doch gerade der Spiegel und ihm angeschlossene „Staatsorgane“, die immer wieder herausposaunen, dass die Unterscheidung der Hautfarben Rassismus wäre und man bitte doch farbenblind zu sein hat, weil das offizielle Motto auf solcherlei Attitüden heißt: Wir sind doch alle Menschen. Schließlich ist eine Kakerlake auch bloß ein Pandabär, weil beide bitteschön Tiere sind.
Nun denn, es gibt eine positive Diskriminierung und die, vermeine ich hier wohl zu erkennen: wer weiß und zudem noch männlich ist, hat heutzutage mit allerlei Vorurteilen zu kämpfen. Außer freilich, er ist schwul. Doch dürfte der heterosexuelle weiße Mann die einzige Menschengruppe sein, die von diversen Antidiskriminierungsgesetzten ausdrücklich ausgenommen ist. Selbst Fette haben neuerdings mehr Klientel. Und wer schreibt, so wie ich, dass wir weißen Männer auch nur normale Menschen sind, der kann nur ein Rassist sein. „Du Nazischwein“ ist noch die mildeste Beschimpfung die man erfährt, wenn man meint, man müsse die Vernunft einiger Zeitgenossen versuchen. Aber Vernunft ist das Letzte, was von “Aufklärern” und “Aufgeklärten” erwarten sollte.
Schlagworte: Diskriminierung, Hautfarbe, Nazischwein, Rassismus
August 15, 2008 um 3:00 |
Dem kann nur heftigst beigepflichtet werden. Insbesondere in unserem Land. Denn wer seit Jahrzehenten die Simultanmassage mit Nazikeule und Chauviknüppel geniessen durfte, dem sind solche perfiden Euphemismen wie „positive Diskriminierung“ etc. so richtig ans Herz gewachsen. In unseren Breiten und Zeiten wiederholt sich offenbar ein jakobinischer Furor, der, wie weiland sein Vorgänger infam unter der Maske der „Gleichheit“ und „Freiheit“ angeschlichen kommt. Nur heute nennen sich diese paranoiden Auswüchse“ Anti-Diskriminierung“, „Gender-Blablabla“, usw., usw. eine kaum zu überbietende Dreistigkeit und Verlogenheit.
Indes steht zu befürchten, dass sich kaum Widerstand dagegen regen wird, sondern, dass sich dieses Wahnsystem immer fester im Sattel etabliert. Nachdem das BRD-Stimmvieh zu rückgratlosen Duckmäusern und speziell die Männer zu feigen Pantoffeltieren mutiert sind, feiern Sozial- und Femin-Ismus immer fröhlichere Urstände
Als einzige schwache Hoffnung bleibt nur der Staatsbankrott, denn beide Ismen mit Riesenschreiten herbeiführen werden. Und da sie nie viel mehr als parasitäre Erscheinungen einer Wohlstands- und Umverteilungs-Gesellschaft waren, werden sie hoffentlich zusammen mit ihrem „Wirt“ verenden.
Ärgerlich, dass erst der ganze Körper (mithin auch wir) eingehen müsste, damit diese Schmarotzerphänomene ebenfalls zugrunde gehen können.