“Der „Kampf gegen Rechts” wird mit Staatsknete reichlich belohnt. Nun griffen „240 Schläger der roten Antifa-SA“, wie pi-news.net berichtet, bei einem viertklassigen Fußballspiel in Hamburg friedliche Fans aus Chemnitz an. Sie machten Jagd auf Familienväter und Kinder. Chemnitzer Bürger wurden zum Totschlag freigegeben, nachdem sie von den Linkskriminellen fluchs zu „Rechten” erklärt wurden. Als einziges Medium berichtet Spiegel-Online über den skandalösen Vorfall. Allerdings mit viel Verständnis für die Politkriminellen und lediglich mit Kopfschütteln darüber, dass diese offenbar einen Arbeiterwohlfahrtaufkleber nicht als linkes Erkennungsmerkmal verstanden und deshalb versehentlich einen ihrer Gesinnungsgenossen angriffen. Hätte er einen NPD-Aufkleber auf sein Kfz gepappt, der „Spiegel“ hätte womöglich der roten Sturmabteilung einmal mehr applaudiert.”
Quelle: ef-online; Der „Spiegel“ im „Kampf gegen Rechts“: Menschenjagd auf Familienväter
Im antiken Rom hatte jeder Politiker, der etwas werden wollte, eine bezahlte Schlägertruppe, mit Hilfe derer er politische Konkurrenten einschüchtern konnte oder die einfach nur Terror und Gerüchte verbreiteten. Die allgemeine Unsicherheit schafft die Sehnsucht nach Erlösung und dem Erlöser. Das Saat der Gewalt gebiert reichlich Wählerstimmen
Die Antifa, so täuscht mich, ist die bezahlte Schlägertruppe, die den staatliche gewollten Linksruck auf der Straße durchsetzen soll. Der Terror hat den Sinn, den normaler Bürger einzuschüchtern. Das hat eine lange demokratische Tradition. So manipulierten schon die Athener, die ersten Demokraten der bekannten Welt, vor mehr als 2500 Jahren Wahlen.
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