KJ verweist in seinem Blog “Unzeitgemäße Betrachtungen” auf eine ungewöhnliche Initiative des Arbeitskreises Islam der Evangelischen Allianz. 30 Tage währt der Ramadan und an jedem Tag werden protestantische Christen dafür beten, dass die Muslime „Jesus Christus als Heiland und Herrn“ entdecken. Eine bemerkenswerte Aktion.
„Als Christen wissen wir, dass Sühne für menschliche Schuld allein durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz garantiert wird. Deshalb wünschen und erbitten wir für Muslime, dass ihre religiöse Sehnsucht dadurch gestillt wird, dass sie Jesus Christus als Heiland und Herrn entdecken und zum Glauben an ihn kommen. Wir wünschen ihnen, dass sie dadurch auch erfahren, dass Gott nicht nur der unverfügbare und allmächtige Herr ist, sondern auch der treue Vater im Himmel, der uns als seine Kindern annimmt.
Ziel der Fürbitte ist also zuallererst ein Durchbruch des Evangeliums unter muslimischen Menschen und Völkern. Damit die Fürbitte konkret wird, enthält dieser Gebetskalender für 30 Tage knappe Informationen über muslimische Gruppen verschiedenster Prägung. Es wird deutlich, dass Muslime weltweit nicht nur Frieden mit Gott brauchen, sondern auch Hilfe in vielfachen Nöten. Die Fürbitte umfasst deshalb auch das leibliche und soziale Wohlergehen von Muslimen.“
Quelle: Evangelische Allianz; 30 Tage Gebet für die islamische Welt
Schlagworte: Fürbitte, Heiland, Herr, Jesus Christus, Mission, Muslime, Ramadan