Ich wollte es vermeiden, aber da ich via Genderama auf diesen netten Artikel gestoßen bin, dann doch:
Die Mädchen und Jungen sind für die Veranstalterinnen nicht von Bedeutung, denn sonst würden sie vermutlich erfahren, dass die Mädchen und Jungen viel lieber Eis essen oder Fussball spielen würden. Ergo: diese Jugendlichen am Girl’s Day werden für Ziele der Politik mißbraucht. Ein Ziel heißt: Frauen an die Macht und lt. Spiegel: Umerziehung einer Nation mit Hilfe von „Gender Mainstreaming“, deren Hohepriesterinnen im Familienministerium sitzen .
Quelle: Die Freie Welt; Heut’ ist girls day…..
Wenn sie nur im Familienministerium sitzen würden, wäre das kein Problem. Gender Mainstreaming, auf der 4. Weltfrauenkonferenz beschlossen, ist seit dem Amsterdamer Vertrag das offizielle Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union. Von der Übernahme solcher Konzepte wird mittlerweile sogar Entwicklungshilfe abhängig gemacht.
Nebenbei: Warum gibt es eigentlich keine Weltmännerkonferenz?
Schlagworte: Girls day, Umerziehung
April 23, 2009 um 10:16 |
Dieses Gender-Mainstreaming ist so ein Blödsinn, dass es in jedem Fall irgendwann ins Leere laufen wird. Fragt sich bloß, ob das vor der Übernahme des Abendlandes durch die Moslems geschieht – und die dann vermutlich nicht stattfindet – oder danach…
Meines Erachtens eine typische Dekadenz-Erscheinung.
Mir kann niemand erklären, wo eigentlich der Sinn darin liegen soll, dass Mädchen mehr in naturwissenschaftlichen Fächern studieren. Genausowenig kann ich erkennen, dass es sinnvoll ist, wenn man meint, genausoviele Arbeiterkinder wie Akademikerkinder müssten studieren. Alles Ausgeburten linker Gleichmacher-Hirne.