Der Fehler

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„Neue Untersuchungen beweisen die Benachteiligung von Jungen in der Schule. Empörend ist die schlichte Antwort der Feministen, die Jungen seien eben selber schuld.“
Quelle: Die Welt; Der Fehler der Jungs besteht darin, dass sie Jungs sind

Bereits 1986 veröffentlichte die Frauenzeitschrift „Emma“, Zentralorgan des Feminismus, einen Artikel zum Thema in dem gleich zu Beginn festgestellt wird:

„Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes.“
Quelle: Trennungskiner; Traumtöchter

Siehe auch: Genderama, ein Blog von Arne Hoffmann zum Thema Gender-Mainstreaming

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3 Antworten to “Der Fehler”

  1. Anti-Feminist Says:

    Es könnte einen die kalte Wut packen, wenn man sich die Impertinenz klar macht mit der sich der feministische Größenwahn inzwischen geriert. Der meist lesbische Klüngel, der sich schon in allen Parteien eingenistet hat, (zuvorderst bei den Grünen) diktiert Gesetze, steuert Diskurse und vergiftet seit Jahrzehnten das Meinungsklima. Die billige Häme und Unverfrorenheit, mit der massive Jungen- bzw. Männerdiskriminierungen bejubelt werden, qualifiziert die Exponentinnen dieses „Ismus“ doch zu nicht weiter als Charaktersauen. Wären die Männer die patriarchalischen Schweine, als die sie von diesen Femo-FaschistInnen denunziert werden, wäre diese Brut schon längst in irgendwelchen Gulags vermodert. Aber nein, permanent ertönt das Gekreische „Unterdrückung, Diskriminierung und Ausbeutung“.
    Was mir einfach nicht in meine Birne reingehen will, ist dass das Gros der Männer nicht mal merkt, wie es verarscht wird, dass die, die ständig und überall die Arme-Opfer-Rolle zusammenheucheln, es definitiv gar nicht sein können, andernfalls kein Aas je den Begriff Feminismus, oder von ihren Rädelsführerinnen was gehört hätte.

    Der Feminismus ist im Grunde nur der hässliche Zwilling des Sozialismus. (Beide Missgeburten der 68-er) Während sich letzterer auf das Schurigeln der (kontinuierlich abnehmenden) Leistungsträger der „Gesellschaft“ verlegt hat, fokussiert sich ersterer auf die Fraktion mit der höchsten Leistungsdichte hierin, nämlich die Männer. Symptomatisch ist für beide eine perfide, infame, impertinente, Lügenideologie, deren Ziele Umverteilungen und Staatsquoten sind. Nicht zu vergessen die systematische Vergiftung des Meinungsklimas durch Sozialismusverherrlichung und Verteufelung all dessen was sich Konservative und/oder Libertäre als Wertekanon bewahrt haben, bzw. Frauenvergötterung und Männermiesmache.

  2. bulimicbuddha Says:

    Sie sind ja krank.

  3. 008888 Says:

    feminismus ist unnötig ihr wixaaaaaa hahahahahaha

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