Einkommenssteuer und Kirchenzehnt

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Der Vorschlag geht noch weiter als die Reichensteuer: Der Spitzenpolitiker der Linken, Bodo Ramelow, hat eine Sonderabgabe von 80 Prozent für Einkommen über 600.000 Euro gefordert. Sie solle nicht für Firmeninhaber gelten, die in den eigenen Betrieb investieren. Den Wählern verspricht die Linke zwei Millionen neue Jobs.

Quelle: WELT ONLINE; Steuerpolitik: Linke will Besserverdienenden Einkommen kürzen

Im „finsteren“ Mittelalter musste der Bauer zehn Prozent seines Ertrages an die Kirche, die meistens das Land für den weltlichen Grundherren verwaltete, abtreten. Hinzu trat, bei Bedarf, ein Frontag mit Pflug.

In Bälde werden wir wohl schon froh sein müssen, wenn uns der Staat zehn Prozent unseres Einkommems überlässt und die unentgeltliche Fronarbeit, in der seligen DDR „Subbotnik“ genannt, nicht wieder einführt. Gelle, Genosse Ramelow?

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2 Antworten to “Einkommenssteuer und Kirchenzehnt”

  1. annette schneider Says:

    was ist denn das für ein scheiß

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