Die Verweiblichung des Mannes

by
Patrick McDonald, New Yorks männliche Style-Ikone

Patrick McDonald, New Yorks männliche Style-Ikone

GIm „Zeitalter des profeministischen Mainstreams“, wie Dr. Walter Hollstein vom Institut für Geschlechter- und Generationsforschung in Bremen es nennt, „haben die Männer die Definitionsmacht verloren. Sie wurden zum schwachen Geschlecht“. Diese Erkenntnis trage neben einer regelrechten Unsicherheit ebenso zu einer Identitätskrise innerhalb der männlichen Gesellschaft bei, aus der sie sich zu befreien versucht.

Die Flucht in eine etwas „untypische“ Männerwelt beginnt. Und diese Männerwelt kommt der der Frauen nahe. Beispielsweise steigt die Zahl der Kosmetikprodukte für den Mann an. So erscheint neben Anti-Aging Creme, Lifting Gel, Püderchen oder Augenpflege-Serum auch die extravagante Ledertasche zur Aufbewahrung des Rasiersets oder Kulturbeutel auf dem Markt, in denen sich der Kajalstift und die Wimperntusche – speziell für den Mann – verstauen lassen.
Quelle: Remscheider General-Anzeiger; Der Mann: Das schwache Geschlecht?

Was zum Teufel ist eine „Anti-Aging Creme“?

Und in einer Welt, wo der Boxer, Cowboy und jüdische Bankherr anstelle des Asketen und Kriegers als höchster männlicher Typus angetreten sind, scheint die geistige Entmannung des modernen materialisierten Menschen oft den alten Vorrang des aphrodisischen Weibes über den durch die Sinnlichkeit vertierten, in sinnloser Weise für sie arbeitenden Mann zu neuem Leben hervorgerufen zu haben.
Quelle: Julius Evola; Feminismus und heroische Tradition

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2 Antworten to “Die Verweiblichung des Mannes”

  1. Don't care Says:

    Ischt das die rote Gräfin ?

  2. rotegraefin Says:

    @ Don’t care

    Wie kommt das denn? Du suchst mich? Leider am falschen Ort!

    🙄 🙄 🙄

    Ist doch einfach klar, dass die Frau das stärkere Geschlecht ist.
    Steht doch schon in der Bibel: „In meiner Schwäche liegt Gottes Kraft“
    Die Priester der röm. Kirche haben das gut verstanden in dem sie sich Frauenkleider lange Schlabbergewänder bei ihrem Ritus anziehen und Jahrhunderte lang die Frau verteufelten und ihre Gebärfähigkeit als Sünde hinstellten.

    Jetzt beklagt sich der konservative Mann, wobei jedes Kind weiß in einer Konserve ist so wieso nur Totgekochtes, dass er aus seinem Dornröschenschlaf der Gefühlslosigkeit aufwachen muss und einfach neu orientieren. Arme Socke, aber eingeschlafene Füße kribbeln nun einmal etwas unangenehm, wenn sie wieder aufwachen. Soviel Geduld muss schon sein, wenn die Menschheit nicht im Automatismus ersticken will.

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