Zweiter Stasi-Spitzel in „Fall Kurras“ verwickelt

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Auch der Pressefotograph, der 1967 die ersten Aufnahmen des tödlich verletzten Benno Ohnesorg gemacht hatte, hat für die DDR-Staatssicherheit (MfS) gearbeitet. Heinrich Burger war als erster Reporter zur Stelle, nachdem der jetzt als Stasi-Informant enttarnte West-Berliner Polizist Karl-Heinz Kurras den Studenten Ohnesorg mit einem Kopfschuß niedergestreckt hatte.

Quelle: Jungefreiheit; Zweiter Stasi-Spitzel in „Fall Kurras“ verwickelt

Das der Mörder und der Fotograf für den gleichen Verein „gearbeitet“ haben, ist natürlich nur ein Zufall. Solange der deutschen Historiker keinen schriftlichen Mordbefehl in dreifacher Ausfertigung mit Stempel und Unterschrift findet, ist nicht bewiesen, das die Stasi darin verwickelt war. Wenn sie nur immer so gründlich und vorsichtig mit ihren Schlussfolgerungen wären.

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Eine Antwort to “Zweiter Stasi-Spitzel in „Fall Kurras“ verwickelt”

  1. Don't care Says:

    Dass der linke Konsensklüngel jedwede Zusammenhänge in diesem Fall grossmaulig niedertrompeten wird, ist doch nix weiter als die altbekannte Reaktion der ertappten Eierdiebe. Insbesondere gilt es für sie zu verhindern, dass noch weitere Stiche in noch unerkannte Wespennester folgen. Schnell wird mit den Vokabeln „Hexenjagd“ und „Denunziation“ um sich geworfen. Klaro, die Herrschaft des Verdachts darf sich nur an den pösen Faschos austoben.

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