Feminismus: Aufgehübschte Totenmaske

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Die „Frauenvorsitzende“ der KPÖ, Heidi Ambrosch, schwelgt in Umverteilungsfantasien:

Das wäre für mich die Schlüsselfrage nebst der Umverteilung und da geht’s mir nicht nur um eine von oben nach unten, sondern auch um eine Umverteilung zwischen den Geschlechtern. Quelle: dieStandard.at; „Die Linke braucht die Feministinnen“

KommunismusOhne Feminismus wäre die Linke längst tot. Die Frauenbewegung ist der Ersatzmarxismus, die den Klassekampf durch den Geschlechterkrieg ersetzt, weil „der Arbeiter“ längst von der Fahne geflohen ist. Ziel ist nicht mehr die proletarische Diktatur, sondern die Zerschlagung des „Patriarchats“, die auf die Umstülpung damit verbundener Herrschaftsverhältnisse zielt. An die Stelle des unterdrückten und geknechteten Arbeiters tritt nun die unterdrückte Frau, die der Befreiung aus ihrem angeborenem „Gender“ harrt. Auf Kosten des unterdrückenden Mannes freilich, welcher nun deshalb zum Bourgeois mutiert, weil er sein Eigentum der jahrhundertlangen Ausbeutung des weiblichen Geschlechtes verdankt. Zumindest in der Vorstellung „revolutionärer“ Flintenweiber, die den Kommunismus nur deshalb Scheiße fanden, weil er von den sexuellen Fantasien der Männer dominiert wurde.

Die ganze abstruse Theoriewust des verwesenden Marxismus also, dessen von Maden zerfressene Totenmaske mit Wimpertusche und Lippenstift feministisch aufgehübscht wird.

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3 Antworten to “Feminismus: Aufgehübschte Totenmaske”

  1. Don't care Says:

    Für eine von „Maden zerfressene Totenmaske“ ist der Feminismus aber noch erschreckened lebendig. Er schickt sich sogar an, eine der säkularen Staatsreligionen zu werden. Vor allem in unserem Lande ist der Nährboden für dieses Lügengespinst noch sehr fruchtbar. Denn eines seiner Düngemittel war mithin die Nazikeule, die Millionen Männerrückgrate gnadenlos weichprügelte. So war die Mutation zu weichlichen, schuldneurotisierten, feigen, Lila Pudeln mit nur geringerem Aufwand an Infamie und Perfidie zu bewerkstelligen. Gegenüber solchem Memmentum hat der Feminismus leichtes Spiel seine „heroischen Siege“ im kampf gegen das pöse Patriarchat hochmütig herauszuposaunen.
    Und von „Aufhübschung“ ist weit und breit auch nix zu sehen. War der klassische Marxismus bei aller Verblendung vielleicht doch noch von ein paar wenigen „anständigen“ Impulsen getragen, so findet sich beim „Tittensozialismus“ ein Ausmass an Gehässigkeit, Giftigkeit, Verlogenheit, Heuchelei, Impertinenz, Giftigkeit, Rücksichtslosigkeit und Charakterlosigkeit, dass einem nur noch der Brechreiz hochsteigen kann.

  2. Feminismus: Aufgehübschte Totenmaske | Outsourcing News Says:

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