Obama nervt

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Ich kann Barack Obama nicht ausstehen. Ich finde ihn weder „gutaussehend“, wie manche sagen, noch „sympathisch“, noch glaubwürdig. Die pseudomessianische Verklärung, die er bisher zum Teil erfahren hat, ist abstoßend und dumm, ein Produkt aus kluger PR, Post-Bush-Traumata und wohl auch des in den USA weit verbreiteten und vom medialen Mainstream geschürten „White guilt“-Komplexes.

Weiterlesen: Sezession im Netz; Obamas Auschwitz

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Eine Antwort to “Obama nervt”

  1. lappn Says:

    Guter Beitrag. Die mediale Präsens Obamas, insbesondere in der europäischen Presselandschaft nimmt teilweise groteske Züge an. Sicherlich muss man dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ein gewisse Aufmerksamkeit zuteilkommen lassen, aber muss man deshalb in sämtlichen öffentlichen Sendeanstalten einen Spaziergang Obamas durch Dresden stundenlang übertragen und kommentieren? Aus Obamas Sicht ist es natürlich verständlich, dass er ein Idealbild verkörpern will. Unverständlich ist mir hingegen die undifferenzierte Darstellung seiner Äußerungen in der Presselandschaft. Insbesondere seine Gradwanderung in der Palästinafrage, lässt bisher konkrete Vorstellungen einer Realisierung vermissen. Ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass es sich hierbei vielmehr um eine PR Aktion der USA handelt, die schon an Opportunismus grenzt.

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