Yoko Ono: Feminismus ist gefährlich

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Feminismus ist sehr wichtig, aber er kann auch gefährlich werden, wenn man die Balance verliert. Feministinnen wollen meistens nur, dass die Männer tun, was sie wollen. Um eine bessere Gesellschaft zu schaffen, müssen wir aber auch ihre Situation verstehen.

Quelle: DiePresse.com; Yoko Ono: „Ich wollte da einfach nur raus“

Eigentlich – ach lassen wir das: Immerhin ist die Einsicht der erste Schritt auf dem Wege zur Besserung.

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Eine Antwort to “Yoko Ono: Feminismus ist gefährlich”

  1. ralph44 Says:

    Ich glaube nicht, dass diese Einsicht der Frau Ono sehr viel wert ist. Mir kommt eher der Gedanke an Nutzvieh, dem man Musik vorspielt, damit es mehr Milch gibt.
    Wofür sollte denn der Feminismus wichtig gewesen sein – außer vielleicht für Frauen, die keinen Ernährer finden konnten und nun mit ‚Frausein‘ als einziger Qualifikation auf gut bezahlten Quotenposten in der Politik und in den Behörden sitzen. Zum Thema weibliche Macht habe ich kürzlich Gogolins Puppenkasper gelesen, sehr empfehlenswert. Frauen, die den Feminismus wichtig finden, wird das aber nicht gefallen, denn es widerlegt das Märchen von der Dauerunterdrückung durch Männer.

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