Nichtweißer Rassismus

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Und was lernt der Kinogänger daraus? A) Rassismus bedeutet nicht immer nur die Diffamierung von Nichtweißen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE; Thriller „Obsessed“: Leg dich nicht mit Beyoncé an!

Eine umwerfende Erkenntnis für ein linkslastiges Trash Magazin. Wenn jetzt noch die Einsicht hinzutrete, dass der weiße Mann heute das bevorzugte Opfer moderner Rassisten geworden ist, dann könnte man vielleicht endlich einen Rassismusbegriff entwickeln, der den Namen auch verdient.

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Eine Antwort to “Nichtweißer Rassismus”

  1. Don't care Says:

    Der Sprachregelungs-Krampf der Gutmenschen ähnelt verblüffend der heuchlerischen Rosstäuscher-Diktion der Genderinskis.
    Da gibt es einerseits gar keine Rassen (alles nur Konstrukte). Allein der Gegriff ist schon inkriminiert. Dann aber gibt es doch den Rassismus, natürlich nur von den pösen Weissen ausgehend, und Rassenunruhen. Da darf das Un-Wort wieder herhalten. Wie dieses ?- Gegenüber wen wird da diskriminiert bzw. randaliert ?
    Und bei Benachteiligung von Weissen wird sich alsbald der vom Feminismus bestens bewährte Begriff der „positiven Diskriminierung“ einfinden, und schon wird auch solche Infamie wieder positiv konnotiert.

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