Vielweiberei benachteiligt Männer

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Die muslimische Vielehe wird in immer mehr westeuropäischen Ländern geduldet. Das berichtet das evangelikale Monatsmagazin „factum“ (Berneck/Schweiz).

Mit der Ausbreitung des Islams nehme auch die Zahl der mit mehreren Frauen verheirateten Männer zu. Allein in Frankreich gebe es schätzungsweise 30.000 muslimische Männer mit mehr als einer Ehefrau, obwohl die Vielehe dort verboten ist, so das Blatt.

Quelle: KATH.NET; Katholischer Nachrichtendienst

Es ist zwar nicht ganz am Thema, trotzdem: Vielehe, so der feministische Vorwurf, begünstige ausschließlich Männer. Quark. Auf einen Mann der vier Frauen hat, kommen drei Männer, die leer angehen. Vielweiberei begünstigt die sozial Starken und benachteiligt die sozial schwachen Männer. Bei der grassierenden Armut in den islamischen Staaten war die Einführung der Vielehe durch den Islam ein sozialer Fortschritt, von dem allerdings ausschließlich die Frauen profitierten. Für die meisten bedeutete die Heirat einen sozialen Aufstieg. Die überzähligen Männer sanken hingegen auf der sozialen Stufenleiter tiefer, wird doch die Ehelosigkeit im Islam scharf verurteilt.

Ist die Vielehe keine Randerscheinung bewirkt sie zudem, dass der Konkurrenzkampf unter den Jungmännern um vieles schärfer und aggressiver geführt wird, als in monogamen Gesellschaften. Vielweiberei ist aus der Sicht des durchschnittlichen Mannes kein wünschenswertes Gesellschaftsmodell.

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4 Antworten to “Vielweiberei benachteiligt Männer”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Die meisten werden mit einer nicht fertig. Wer vier haben will, braucht den Islam um sich durchsetzen zu können (Nicht ganz ernst gemeint, aber auch nicht ganz falsch).

    • Mcp Says:

      Das ist wie mit den 74 Jungfrauen im Paradies. 74 Frauen für alle Ewigkeit am Hals ist nicht der Himmel, sondern die schlimmste Hölle, die ein Menschenhirn ausbrüten.

  2. Don't care Says:

    Es müsste doch den niederträchtigen Feministinnen ein besonderes Fäustchengelächter bescheren, wenn sich Männer noch mehr durch Konkurrenzkampf abnutzen, gegenseitig auszustechen versuchen und Massen von Frustlingen übrigbleiben. Aber allein schon den wenigen Alpha-Männchen, die der obigen Logik zufolge die Harems einstreichen können, missgönnt die Femi-Gehässigkeit ihren „Lohn“. Die Frust-Loser hat eh noch nie ein Shwein interrssiert, am allerwenigsten die FrauInnen. Wenige Gewinner reichen offenbar schon aus, um den unstillbaren Neid und die Missgunst des Feminats anzutriggern.

  3. Warum Vielweiberei für Männer doof ist « Vitzliputzli’s Blog Says:

    […] https://efeder.wordpress.com/2009/06/16/vielweiberei-benachteiligt-manner/ […]

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