Rassismus bei L’Oréal?!

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Gemäss der Anklage mussten die Jobkandidatinnen mehreren Anforderungen genügen. Sie sollten 18 bis 22 Jahre jung sein, eine Kleidergrösse von 38 bis 42 haben und dem Kriterium «BBR» entsprechen. «BBR» steht für «bleu, blanc, rouge». Blau, Weiss und Rot sind die Farben der französischen Nationalflagge. Laut «SOS Racisme» ist «BBR» auch ein Code für Weisse respektive hellhäutige Menschen. Damit seien Frauen, die ethnischen Minderheiten angehören, diskriminiert worden.

Das Kassationsgericht Frankreichs entschied schliesslich zugunsten der Kläger. Der L’Oréal-Konzern und Adecco müssen Bussen von je 30’000 Euro (rund 45’000 Franken) bezahlen. Ausserdem haben beide verurteilten Firmen der Organisation «SOS Racisme» eine Entschädigung von je 30’000 Euro auszurichten.

Quelle: bazonline.ch; Rassismus in der Welt der Schönheit

Können jetzt eigentlich auch die älteren Semester, die zu kleinen oder die zu großen Damen wegen Diskriminierung klagen? Oder doch nur die Hässlichen, weil der Konzern ganz offensichtlich nur hübsche Frauen einstellt? Überhaupt – hier werden Männer diskriminiert, weil die nicht einmal in Erwägung gezogen werden. Die „Antidiskriminier“ haben noch viel Arbeit vor sich. Da ist noch viel Geld zu verdienen.

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