Wo ist der Sex?

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In Berlin bekamen heute viele Bürger auf dem Weg zur Arbeit Besonderes geboten: Von einem Wahlplakat lächelte die CDU-Direktkandidatin Vera Lengsfeld mit tiefem Ausschnitt – neben der ebenfalls tief dekolletierten Kanzlerin.

Quelle: WELT ONLINE; Sex sells: CDU-Politikerin setzt Oberweiten im Wahlkampf ein

Eigentlich mag ich die Vera politisch, aber das Plakat ist weder sexistisch – wo ist der Sex? – , ergo auch nicht genial. Es ist peinlich. Ich jedenfalls möchte ganz bestimmt nicht wissen, was die beiden Damen sonst noch so zu bieten haben.

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4 Antworten to “Wo ist der Sex?”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Deutschland hat schon Probleme, zwei alternde Frauen mit Dekolleté.
    Seinen Zweck hat das Plakat jedenfalls erfüllt, viele kennen jetzt den Namen Vera Lengsfeld und Merkel wurde auch ganz ungefährlich ins Spiel gebracht.

  2. Don't care Says:

    Vielleicht wollen die abgewirtschafteten Dummies bei der CDU mangels Ideen mit der ollen Kammelle „Sex Sells“ versuchen. Da sollen wenigstens die „primitiven schwanzgestuerten Männer“ (was heute gängige Meinung ist) auf die präsentierte „Knödelgalerie“ starren und dadurch eine Assoziation zur Partei, der die beiden Grazien angehören, zustande kommen.
    Im kugelförmigen Gebilde des Merkels, das sich oberhalb des Kragens befindet, ist ohnehin weniger „Substanz“ zu vermuten, als in den Zwillingskugeln, die etwas unterhalb angesiedelt sind.
    Könnte so eine Art chiffrierte Botschaft an die Wähler sein: „Seht her, in unseren Oberstübchen liegen unsere Stärken nicht gerade!“

  3. Germanist Says:

    Ja, also, zweimal Busen – wo bleibt da das Zeichen für CDU-Multikulti?
    Bitte ändern und nur einmal Busen und einmal Kopftuch mit dem Slogan: Ich bin beschnitten und wähle deshalb und trozdem CDU.

  4. Mangelndes Rückgrat « Mit elektrischer Feder Says:

    […] Wenn die Vera nicht mit ihren Busen denkt, dann kommt meistens etwas Vernünftiges dabei heraus. Wenn die „Piraten“ sich auf das Spiel der Etablierten einlassen, dann haben sie schon verloren. Eine weitere „etablierte Partei“ braucht kein Mensch. Die Newcomer sollten sich ein Beispiel an den frühen Grünen nehmen. Das waren damals „Schmuddelkinder“, die ein SPD-Ministerpräsident mit der „Dachlatte“ aus dem Parlament prügeln wollte. Entweder setzen sich die Piraten gegen die Etablierten durch, indem sie ihre Tabus radikal in Frage stellen oder sie werden zu einer weiteren Splitterpartei. Sogar „Telepolis“ bringt für das ungeschickte zurückrudern Popps in „Affäre Junge Freiheit“ wenig Verständnis auf. […]

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