Schneiderhan verteidigt Oberst Klein

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Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan hat die Bombardierung zweier Tanklastwagen in Afghanistan auf Bundeswehr-Anforderung verteidigt. Er gehe davon aus, dass die Entscheidung von Oberst Georg Klein, die entführten Tanklaster aus der Luft zerstören zu lassen, „erst nach sorgfältiger Beurteilung der Gesamtlage und in der Absicht getroffen wurde, erheblichen Gefahren für die eigenen und verbündeten sowie für die afghanischen Sicherheitskräfte zuvorzukommen“, sagte Schneiderhan der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). Der ranghöchste deutsche Soldat äußerte sich damit erstmals zu dem tödlichen Vorfall vor gut einer Woche.

Quelle: FAZ.NET; Afghanistan-Einsatz: General Schneiderhan verteidigt Angriff in Kundus – Afghanistan

Das wurde aber auch Zeit Herr General.

2 Antworten to “Schneiderhan verteidigt Oberst Klein”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Vor allem lag die letztendliche Entscheidung sowieso bei den Yankees.

  2. VB Says:

    Unschlüssig, allerdings aus eher zynischen Überlegungen: wenn man in München einen 90-jährigen wegen nicht nachgewiesener Verantwortung an einer kriegsrechtlich zulässigen Geiselerschießung zu lebenslänglicher Haft verurteilt, dann muß der Oberst ja wohl auch dran glauben … am besten gleich nach Den Haag

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