Ideologische Voreingenommenheit

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Der Chefredaktor der „Herder Korrespondenz“, Ulrich Ruh, hat die katholische Kirche zu einem offenen Umgang mit den Medien aufgefordert. Hofberichterstattung oder ideologisch voreingenommene Informationsvermittlung, gleich welcher Färbung, seien der Kirche und ihrer Botschaft „nicht wirklich dienlich“, mahnt Ruh in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Wort und Antwort“ (Berlin). Weiter schreibt er: „Das freie Wort in der Kirche gereicht ihr auf keinen Fall zum Schaden.

Quelle: kipa/apic.

Die katholische Kirche hat ihre Erfahrungen mit dem „freien Wort“ der „freien Presse“: Sie wird dort fast immer unfair behandelt. Letztmalig bei den Vorgängen um die Pius-Bruderschaft. Die Bischöfe wären ganz schlecht beraten, wenn sie sich einer kirchenfeindlichen Presse „öffnen“ würden. Denn wenn es eine ideologische Voreingenommenheit gibt, dann dort – in den Redaktionsstuben der „Qualitätsmedien“.

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