Studierte Pornografin

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Erika Lust studierte Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Menschenrecht und Feminismus. Vor neun Jahren zog die Schwedin nach Spanien. Dort machte sie sich einen Namen als Frauenporno-Produzentin.

Quelle: Bild.de; Absurditäten im Sex-Film: Märchen aus der Porno Welt

Pornos von Männern sind natürlich Scheiße – was sie auch tatsächlich sind -, die von studierten Feministinnen dagegen so toll, dass sich BILD sogar dafür hergibt, fleißig Werbung zu machen. Wo bleiben hier eigentlich die sonst allgegenwärtigen Jugendschützer?

Zumindest weiß man jetzt, was mit einem Studium der „Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Menschenrecht und Feminismus“ werden kann: Pornografin.

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3 Antworten to “Studierte Pornografin”

  1. Don't care Says:

    Ist doch in unserer feministisch verseuchten Heuchler-Welt fast schon selbstredend. Wenn eine LichtgestaltIn sich einer Sache „annnimmt“ wird jede Kacke automatisch vergoldet. Dann schwärmt das Blasrohrkriechertum (genauer Mösenkriechertum) um die Wette, wie toll und unvergleichlich die „lichtgestaltigen Hervorbringungen“ sind.
    Wäre z. B. mal neugierig, wenn herauskäme, dass eines der meistverteufelten Scheusale aller Zeiten, nämlich Jack the Ripper, eine Frau war, wie der Chor der „Qualitätsmedien“ seine Tonart zu dieser Geschichte wechseln würde.

    • Mcp Says:

      „Jack the Ripper“ eine Frau? Ja, Du bringst die Feministen auf „dolle“ Ideen. Das wäre Stoff für einen nächsten „Hollywood-Blockbuster“. Frauen sind sogar die besseren Mörder, denn sie werden nicht erwischt. Mir juckt es jetzt in Fingern, diese Idee irgendwie zu verwerten. Sie passt so schön zum Zeitgeist, dass man damit richtig Geld verdienen könnte. Am besten wäre ein Sachbuch mit „neuen“ Beweisen für die „aufregende“ These und am besten wäre einem Vorabvertrag mit einem feministischen Hollywood-Studio. Elsa könnte dann die Hauptrolle spielen.

      Nein. Ich hör jetzt lieber auf.

  2. Don't care Says:

    Ich kann mich dummerweise partout nicht mehr erinnern, wo und wann ich diese Vermutung gehört/gelesen hatte. Die Begründung für diese Spekulation kam (meiner dunklen Erinnerung nach) ex negativo. Und zwar weil damals offenbar alle Spuren und Indizien ergebnislos verfolgt worden sein sollen, wobei nur nach Männern gesucht wurde, und Frauen a priori aus dem Verdächtigenkreis herausgehalten wurden. Das wiederum brachte später jemanden auf die besagte Idee.
    Sollte sich das wirklich bestätigen, glaube ich auch, dass die FeministInnen veritable Jubeltiraden losblöken würden. So à la: Genialste Polizei-Verarscherin aller Zeiten. Gerissenstes Luder der Weltgeschichte, Vorbild für unsere Power-Zicken, oder Beweis für die unheilbare Dummheit der Männer.

    Übrigens, apropos Hollywood-Blockbuster:
    Dass „Jack the Ripper“ Frauen umbrachte liesse sich dann ebenfalls „locker rechtfertigen“. Denn meines Wissens waren es doch Prostituierte, also verwerfliche Kreaturen, die sich den niederen Gelüsten der Männer dienstbar machen.

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