Wie afrikanische Affenhorden

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Man sollte also erwarten, dass das Verbrechen von München große politische Aufmerksamkeit findet. Das Land steht kurz vor den Wahlen zum Bundestag, am Sonntag fand die Fernsehdiskussion der beiden Kanzlerkandidaten statt. Doch es geschah nichts. Keine Frage und keine Antwort berührte auch nur von Ferne den Vorfall. Das ganze Thema der Inneren Sicherheit spielte nicht die geringste Rolle.

Quelle: WELT; Tödliche Gewalt in München – die Spitze des Eisbergs

Erstens ist dies kein Problem der inneren Sicherheit, sondern eines der Erziehung. Weder mehr Polizei, noch härtere Strafen werden das Phänomen der Jugendgewalt lösen können. Die „Jugendgangs“ entwickeln dasselbe Territorialverhalten, wie eine gewöhnliche afrikanische Affenhorde. Was hier also fehlt, ist klar: Kultur, die ihnen niemand mehr vermittelt.

Zweitens haben wir einen Innenminister, der unter fadenscheinigen Vorwänden lieber unschuldige Bürger bespitzelt und den politischen Überwachungsapparat ausbaut, statt Gewaltverbrechen zu bekämpfen. Das Thema „innere Sicherheit“ ist seit Schäuble aus dem Fokus der ehemals konservativen Volkspartei gerutscht. Statt dessen herrscht seit Jahren permanenter „Terroralarm“.

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