Profitmaschine EU

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Richtig ist, daß der freie Handel im Interesse der deutschen Wirtschaft ist, aber Handel bringt wenig, wenn ich vorher meinem Handelspartner das Geld schenken muß, mit dem er nachher bei mir einkauft.

Quelle: CDU-POLITIK.DE; EU: Deutschlands Nettobeitrag steigt weiter.

Der Satz ist unvollständig. Das Geld, was Deutschland der EU „schenkt“, hat der Staat vorher beim Bürger eingesammelt. Die Gewinne, welche die Wirtschaft daraus macht, dass die so Beschenkten dann bei ihr einkaufen, landen – zum größten Teil – in den Taschen von Aktionären und Managern. Aus deren Sicht ist die EU eine hochprofitable Angelegenheit.

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Eine Antwort to “Profitmaschine EU”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Nicht vergessen, die meisten DAX-Unternehmen sind überwiegend in ausländischer Hand, bei den anderen etwas größeren Firmen wird es ähnlich sein. So wird das Geld der Deutschen ins Ausland transferiert.
    Mal unabhängig von den Zinszahlungen die Deutschland in nicht unerheblicher Höhe an die internationalen Finanznomaden zahlen muss.

    Es ist eine Umverteilung von unten nach oben. Wir zahlen alles, die Zinsen des Staates, der Unternehmen ebenso wie die Steuern der Unternehmen. Der Deutsche ist die Melkkuh der Welt und merkt es nicht mehr. Der Verblödungsindustrie und den Medien in Händen der Geldmächte sei´s gedankt.
    Selbst Hartz-IV-Empfänger und eingewanderte Unterschichten sind eine profitable Kreation dieser Gierschlünde, bezahlt durch die schaffenden Deutschen.

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