Wider das Vergessen

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Auf SiN verortet Karlheinz Weißmann im Vergessen die Ursache für das „Elend des Antikommunismus„. Dem kann abgeholfen werden. Alexander Solschenizyn beschreibt auf der „Konservativen Bibliothek“ den Verlauf einer „Bezirksparteikonferenz“, in der ein wichtiges Prinzip kommunistischer Herrschaft demonstriert wird: die Champignon-Methode. Jedem, der es wagt seinen Kopf herauszustecken, wird er flugs abgeschnitten. Eine vergnügliche, kafkaeske Leseminute.

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Eine Antwort to “Wider das Vergessen”

  1. Don't care Says:

    Iss doch nicht ganz richtig- Nicht vergessen, sondern verdrängt soll werden, bzw. wer auf die Schandtaten sozialistischer Heiliger und ihrer Paradiese verweist, soll inkriminiert werden. Als pöhser Feind des „Fortschritts“, als „Ewiggestirger“, als „Reaktionär“ und wie kann’s anders sein als „Nazi“ findet man sich tituliert, so man sich erdreistet nicht die Sozialismus-Huldigungsstrophen mitzusingen, sondern Ross und Reiter benennt.
    Da die Grundverfasstheit hierzulande eine allesdurchdringende Feigheit ist, ist Maulhalten gegen den linken Zeitgeist angesagt. Die Nazikeule sitzt nämlich locker. Schon allen deshalb lassen sich Abertausende stumpf resignativ die Sozialismus-Hymnen ohne Widerrede vorgeigen.

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