Tabak, Teer und Schweiß

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Schwuchtel

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Schwchtel


Nach Tabak, Teer und Schweiß, so schrieb Herman Melville (Mobby Dick) in einem seiner Romane, müssen richtige Männer riechen.
Ich weiß nicht nach was die „Herren“ auf den Fotos riechen, und ich bin gar nicht sicher, ob ich es wissen will, aber „Männer“ sind das, was ich das sehe – folgt man Melville – mit einiger Sicherheit nicht. In dem Aufzug kann man sich allenfalls auf eine Schwulenparade wagen, schon beim Karneval macht man sich damit lächerlich. Der Rest der „Männermode“, die auf der jüngsten „Londoner Modewoche“ vorgestellt wurde, ist wohl durch den Besuch der Macher in einem BSDM-Studio inspiriert. Das spare ich mir. Wer es trotzdem sehen will: hier.

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6 Antworten to “Tabak, Teer und Schweiß”

  1. Don't care Says:

    Stöhn, keuch, ächz ! – Simmer hier im Wartezimmer vom Hausarzt, oder beim Frisuer ? – Dort liegen auch diverse „Frauenzeitschriften“ rum, in denen beim versehentlichen Drinrumblättern einem solche hanswurstige, lachhafte, wichtigheimerisch dahergaffende Gestelle rumstaksen. Mein Appetit auf „geistige Nahrung“ dieser „Geschmacksrichtung“ konvergiert hingegen gegen „würg“.

    Öder söllen mit düsem Artükel die Schwülen züm Leserkreis dieses Blögs herangeködert wörden ? 😦

  2. Bauer Gerhard Says:

    Fachberater Rechtsextremismus
    Ausbildung durch den DGB, unterstützt u. a. durch die CDU-Landesregierung von NRW und von der Leyen
    http://www.gewaltakademie.de/gaeste/fk_re_2010.pdf

    Gefunden bei:
    http://www.runder-tisch-niederbayern.de/

    • Mcp Says:

      Die machen daraus einen Beruf? Großer Gott, das ist Deutschland. Da wundert es auch nicht, das es ausgerechnet aus Bayern kommt. Es ist sogar logisch, woher auch sonst?

  3. VC Says:

    Eigentlich sind die Bilder garnicht so übel. Sie zeigen, wohin sich die Gesellschaft bewegt: Der transsexuelle lesbischwultransgegenderte Mensch wird zum geistig und kulturellen ausgeweideten Humanoiden. Übrig bleibt ein – selbstverständlich hoch individualistisches – Dekor.

  4. Don't care Says:

    Endstadium Dekadenz. – Überspannte, übergeschnappte „Modeschöpfer-Fatzkes “ kippen ins abstruse und lächerliche ab. Sie visualisieren aber eigentlich nur die Selbst-Dummy-isierung des Menschen. Sicherlich werden all jenne „Starrköppe“, die sich der Claqueur-Community für derlei fatzkischen Mummenschanz verweigern den Pinsel mit dem bekannten braunen Anstrich übergezogen kriegen.

    (Hätten doch gleich in richtige Crashtest-Dummy- oder 3-CPO-Kostüme schlüpfen können)

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