Jung – dynamisch – kinderlos!

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Insgesamt zeichnet sich eine steigende Kinderlosigkeit des universitären wissenschaftlichen Mittelbaus ab. In 2006 waren z.B. in NRW ca. 80% und in Brandenburg 71% kinderlos. Etwas niedriger sind die Daten für Berlin (69%).

Das durchschnittliche Alter bei Geburt des ersten Kindes liegt zwischen 30-33 Jahren. Die langen Qualifizierungszeiten und unsicheren Beschäftigungsverhältnisse scheinen demnach – wenn überhaupt – erst späte Familiengründungen möglich zu machen.

Die Online-Befragung von über 8.600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler überwiegend aus dem Mittelbau zeigte, dass sich rund 70% der kinderlosen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Kinder wünschen, diesen Wunsch jedoch zurückstellen. Neben privaten Gründen zählen die geringe Planungssicherheit der Laufbahn und finanzielle Unsicherheiten zu den wesentlichen Ursachen für den Aufschub der Kinderwünsche und den Verzicht auf Familiengründung.

Quelle: Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; Jung – dynamisch – kinderlos? Akademische Eliten und Elternschaft.

Meine Großmutter gebar im Januar 1945 ihr erstes und im Oktober 1949 ihr drittes Kind. Mitten hinein in Trümmerwüsten, in Hunger, trotz Zukunftsangst und Ungewissheit. Alle drei Kinder wurden trotzdem groß und gründeten ihrerseits Familien.

In Anbetracht dessen wirken die hier festgehaltenen Begründungen für Kinderlosigkeit als wohlfeile Ausreden, denn ernsthafte Ursache. In Wahrheit passen Kinder nicht mehr in die individualistischen und egoistischen Lebenspläne junger Frauen, werden Kinder als Belastung, gar Strafe (Obama) empfunden. Alle anderen Begründungen sind großer „Schmonz“. Wer mehr Kinder will, das sei der Familienministerin in Stammbuch geschrieben, muss radikal mit der feministischen Ideologie aufräumen, denn die ist die Hauptursache für Kinderfeindlichkeit und Kinderlosigkeit.

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12 Antworten to “Jung – dynamisch – kinderlos!”

  1. Ursuppe Says:

    Genau, Frauen, schämt Euch! Zurück zu Kinder, Küche, Kräutergarten! Nieder mit dem Feminismus! Gebt das Wahlrecht zurück und erinnert euch an eure VATERlandspflichten! Seid demütig, unterwürfig und werdet zu Brut- und Aufzuchtmaschinen! Steigen wir ein in die Zeitmaschine und reisen zurück in das Jahr 1945. Da durften die Männer noch Männer sein und mussten nicht ständig jammern, wehklagen und ständig die größte aller Schuldfragen stellen. Der böse Feminismus…

    • Mcp Says:

      Ja, sie sprechen mir aus dem Herzen. 🙂

      Allerdings hat das mit „Männer sein“ recht wenig zu tun. Eher damit, das Frauen partout keine Frauen mehr sein wollen.

      Wie wäre es, nebenbei bemerkt, wenn sie auf Argumente eingehen würden? Ein tragendes Argument meines Beitrages war, dass die Begründungen für Kinderlosigkeit nur vorgeschoben sind, um die egoistischen Motive junger Frauen auszublenden. Ihr Wortschwall enthält keine Antwort auf diese These. Nur die Behauptung, das die Thesen des Autors irgendwie veraltetet sind. Schwache Kür.

  2. Markus Says:

    Meine Grossmutter bekam ihr erstes und einziges Kind auch 1945, und es war gänzlich ungeplant, wie fast jedes Kind in einer Zeit, als Kondome schwer auftreibbare Luxusartikel waren. Nach der Heimkehr meines Grossvaters aus dem Krieg wurde dann streng verhütet.

    Eine meiner Urgrossmütter hatte 12 Gebruten (von denen fast die Hälfte überlebte); von ihr ist der Spruch „Kinder sind Aaszeug“ überliefert.

    Es ist ja nicht so, dass die Kinder früher gewünscht oder geplant gewesen wären; sie waren einfach unvermeidbar!

    • Mcp Says:

      Meine Großmutter hat alle ihre Enkel geherzt. Wie meine Mutter uns Kinder. Sie mögen manchmal mit uns gehadert haben, aber zu so einem Ausspruch haben sie sich nie hinreißen lassen. Irgendwie leben wir offenbar in vollkommen verschiedenen Welten. Jedes einzelne Kind haben meine Eltern geplant und gewollt.

      So wie ich meine Kinder. Ja, die Rasselbande verlangt einem viel ab. Ja, man bekommt manches graue Haar dabei. Ja, man ist nicht mehr Herr über sein eigens Leben, man muss sich einschränken, Kompromisse machen. Ja, man hat große Verantwortung. Aber keine einzige Sekunde dieses Lebens möchte ich vermissen. Denn wenn es einen Sinn im Leben gibt, dann ist es das eigene Fleisch und Blut, der über als geliebte Nachwuchs.

  3. Ursuppe Says:

    Dass ich das nicht beantwortet habe, liegt vielleicht daran, dass ich das Argument nicht für tragend halte.

    Den Frauen wurden viele Dinge aufgezwungen, so auch Ehen, Schwangerschaften und Kinderaufzucht, ob sie sich dazu berufen fühlten oder nicht. Heute nehmen sich viele das Recht, so zu leben, wie sie das möchten ungeachtet des Gejammers von so mancher männlicher Seite und das werden sie auch weiterhin tun.

    „Allerdings hat das mit „Männer sein“ recht wenig zu tun. Eher damit, das Frauen partout keine Frauen mehr sein wollen.“

    Was sind denn bei dir Frauen? Nur solche, die gefälligst, wie Markus vermutlich eher unabsichtlich schrieb, „brüten“ wollen?

    • Mcp Says:

      Kinderaufzucht, brüten. Ihre Worte verraten ihre Gedanken. Bei Ihnen klingt das so, als wäre jedes Kleinkind ein kleiner Neonazi und Kinder zeugen oder gebären etwas politisch unanständiges.

      Das man ihnen – höchstpersönlich – Kinder aufzwingt ist ein guter – nein schlechter – Witz. Kein Mann will Kinder mit einer Frau, die Kinder hasst oder verachtet.

      Von mir aus können Sie alleine bleiben und als alte, griesgrämige Jungfer sterben. Genauso kommen Sie herüber, werte Dame.

      • Ursuppe Says:

        Mcp, hier unterstellst du mir etwas, was deine ganz eigenen ersten Aussagen waren. Auf Pingpong hab ich keine Lust. Witzig ist aber, dass mein letzter Kommentar bereits stand und du danach noch schnell nachträglich rührselige Familienaussagen unter Markus Postings gestellt hast. Wen willst du damit beeindrucken?

        Und zu deinem letzten Satz: Gezielte Beleidigungen gegen bekennende Feministinnen sind so alt wie das Patriarchat. Damit ist mittlerweile auch kein Punkt mehr zu machen, da die Strukturen durchschaut sind :-)))

      • Mcp Says:

        Das war keine Beleidigung sondern eine nüchterne Feststellung, da sie offenbar kinderlos bleiben wollen. Niemand zwingt zu dazu. Es ihre Entscheidung, nur machen Sie daraus bitte keine Ideologie.

  4. Don't care Says:

    Haha, wieder so eine „Arme-Opfer-Frauen“ Tirade.

    Was den Männern so alles aufgezwungen wurde und wird, darauf wird heute noch gepflegt gesch….en !

    Bei solchen billigen feministischen Keulenschwingereien wird nur noch der Brechreiz aktiviert. Mit heuchlerischer Larmoyanz ist bei uns kein weiterer Schuld- und Reue-Reflex mehr anzutriggern.

    Aber eines unterstreiche ich, nämlich. „Frauen schämt Euch“. Für eure Charakterlosgkeit und Verlogenheit. – Seit Jahrzehnten eine Bevorzugung nach der anderen zu erpressen, und immer noch das gleiche Geschrei (und immer lauter) abzulassen.

    Ist es der ganzen „Suppenschaft“ eigentlich schon aml aufgefallen, dass diejenigen, deren gehässiges Geschrei und Gezeter aus allen Medien tönt, garnicht die Unterdrückten sein können, sonst hätte man noch keinen Ton von ihnen vernommen.
    Wären die Männer die patriarchalischen Unterdrücker, wie es die feministischen Ober-Zicken suggerieren, wären A. Schwarzer und GsinnungsgenossInnen schon längst in irgenwelchen Folterkellern vermodert. Kein Aas hätte je von ihenen gehört.

  5. LePenseur Says:

    Lassen wir die nüchternen Fakten sprechen: während nach dem 2. Weltkrieg die Akademikerquote einen vernachlässigbar geringen Anteil an der Bevölkerung stellte, und unter diesen Akademikern die Frauen wieder einen vernachlässigbar geringen Teil stellten (außer vielleicht unter den Lehrern, aber auch da sicher noch die Minderheit), haben sich die Verhältnisse inzwischen gewandelt. Und eine Unikarriere ist nun einmal mit den langen Qualifizierungszeiten schwer mit dem Bekommen und Aufziehen von Kindern vereinbar.

    In einem Rechtsstaat, welcher nicht von vorneherein gleichheitswidrig den Frauen eine Unikarriere faktisch verbieten möchte (indem z.B. nur Männer zu Assistenten ernannt werden), wird daher der Fall eintreten, daß Frauen in diesen Berufen unterdurchschnittlich viele und deutlich später Kinder bekommen. Nur ist die demographische Relevanz angesichts der vergleichsweise immer noch geringen Zahl des im universitären Mittelbau beschäftigten Personals ohnedies höchst gering. Das Problem sind vielmehr die ganz gewöhnlichen „Ottilie Normalverbraucherinnen“, die eben heute deutlich weniger Kinder zur Welt bringen.

    Dies hat sicherlich mehrere Ursachen, unter denen u.a. die überstarke Privilegierung schwangerer Frauen im Arbeitsrecht zu erwähnen ist. Wenn ein Dienstgeber durch Karenzregelungen etc. faktisch seine Dispositionsfreiheit über Arbeitsplätze, so er sie an Frauen im Gebärfähigen Alter vergibt, zu verlieren droht, er andererseits aber durch Gleichbehandlungsgesetze gezwungen wird, solche einzustellen, dann wird eben der informelle Druck auf diese Frauen, diese ihre überzogenen Privilegien eben nicht (oder wenigstens später) zu nutzen, steigen.

    Weiters darf nicht vergessen werden, daß Kinder heute — rein finanziell betrachtet — ein klares Verlustgeschäft für jede Familie sind. Das war früher, in Zeiten vorwiegend (oder doch wenigstens teilweise) familiärer Altersversorgung, nicht so, sondern damals war eine möglichst große überlebende Nachkommenschar der beste Garant für einen gesicherten Lebensabend. Durch den Zerfall der Großfamilien (der wieder mannigfache Gründe hat, die zu erörtern hier zu weit führen würde) ist dieses Konzept ohnehin obsolet und durch eine staatliche Alterfürsorge ersetzt worden, die — wie jede bürokratische Lösung — deutlich höhere Kosten verursacht, und doch deutlich weniger effizient ist. Aber wie es auch sei: diese Situation existiert nun einmal, ob wir es bedauern oder nicht. Und die Menschen stellen sich nun auf die real existierende Situation irgendwann ein.

    Derzeit sieht es für die jüngere Generation (zu der der akademische Mittelbau ja gehört) recht deprimierend aus: hohe Steuern und Sozialabgaben werden zur Finanzierung der in den 1970er/80er-Jahren viel zu großzügig ausgelegten Sozialsysteme für die schon jetzt ältere Generation verbraucht (ja verschwendet!), sodaß die Abgabenquote eine Eigenvorsorge bei den Jüngeren kaum mehr zuläßt, obwohl ihre eigene Alterversorgung zunehmend prekärer wird. Die zunehmende Belastung des Faktors Arbeit durch Lohnnebenkosten läßt außerdem die Unternehmen zu Rationalisierungsmaßnahmen greifen, die zu immer schwierigeren Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt führen.

    Die als selbstverständlich angesehene Alimentierung von Arbeitslosen durch öffentliche Mittel führt wieder zu einer höheren Abgabenquote bzw. explodierenden Staatsverschuldung, welche ja irgendwann durch abermals höhere Steuern zurückgezahlt oder durch Enteignung der Bürger in Form einer Inflation „saniert“ werden muß. In beiden Fällen ist die jüngere Generation dadurch um ihre Mittel gebracht, die sie aber benötigen würde, wenn sie selbst einmal im Rentenalter stehen wird.

    Wir haben daher durch das herrschende Sozialstaats-Unwesen den geradezu perversen Effekt, daß die Bemühung um höheres Einkommen (welches dann auch den halbwegs standesgemäßen Unterhalt einer Familie möglich machte) faktisch durch die dann deutlich höheren Steuern und Sozialabgaben weitgehend sinnlos wird, wohingegen unqualifizierte Zuwanderer aufgrund ihrer geringeren persönlichen Ansprüche und ihres meist völligen Desinteresses an einem besseren und qualifizierteren Fortkommen ihrer Nachkommenschaft dank Kindergeld sich karnickelartig vermehren, da sie mit Sozialunterstützung und Kindergeld (sowie jeder Menge an fringe benefits in Form von Gebührenbefreiungen und Gratiszuwendungen) ein recht komfortables Leben ohne „Arbeitsleid“ führen können. Wem das Heranwachsen eines verwahrlosten Einwandererproletariats in der Familie egal ist, der lebt sich recht gut mit Hartz IV!

    Die ganze demographische Misere jetzt monokausal den Irrungen des Feminismus — die zu bestreiten mir nicht in den Sinn käme! — zuzuschreiben, greift einfach zu kurz! Der wesentliche Punkt ist vielmehr
    1.) die etatistische Aufblähung der „Sozial“bürokratien, die unserem System der staatsgläubigen Parteien“demokratie“ geschuldet ist, die ihre Pfründen und Machtmittel eben durch die möglichst lückenlose „Verwaltung“ möglichst aller Menschen erhält, und
    2.) die fast unbegreifliche Dummheit der Bevölkerung, die sich durch jeden trottelhaften Demagogen einreden läßt, daß die Bevölkerung auf Staatskosten dauerhaft in Wohlstand leben könne.

    Hier wäre nur durch einen radikalen Kahlschlag und die Betonung der Eigenverantwortlichkeit jedes Menschen (und jeder Familie) eine Besserung möglich. Ob sie freilich auf demokratischem Wege erzielbar ist, wenn mitllerweile die Nettostaatsprofiteure (also: Rentner, Beamte und Bezieher div. Sozialunterstützungen) schon die Mehrheit der Wählerschaft ausmachen, darf allerdings bezweifelt werden. So wird eine Änderung vermutlich erst unter dem Diktat der leeren Kassen in bürgerkriegsähnlichen Formen eintreten — und, um zum Ausgangsthema zurückzukommen — auch das ist vielleicht auch nicht unbedingt das Szenario, das sich verantwortungsvolle junge Erwachsene beim Thema „Kind oder nicht“ erträumen.

    • Mcp Says:

      Der Feminismus ist nur Symbol für eine Lebensweise in deren Mittelpunkt Werte stehen, die – eigentlich – an den Grundbedürfnissen des Menschen vorbeigehen. Schon das Wort „Karriere“ ist, wenn man es richtig durchdenkt, ziemlich widersinnig. Genauso wie eine, wie auch immer geartete „Selbstverwirklichung“. Hier werden den Menschen „Werte“ eingeredet, die eigentlich nur dazu dienen, die Verwertungsketten für bestimmte Produkte oder „Dienstleistungen“ zu vervollständigen und darüber hinaus noch – so ist es zu vermuten – einer globalen „Bevölkerungspolitik“ dienen.

      Wichtig im Leben ist nichts von dem. Ein erfülltes Leben definiert sich garantiert nicht über Reichtum, Karriere oder Arbeit. Die Idee das „muse“, wie Feminismus, Sozialismus, Kapitalismus oder wie sie sonst noch heißen mögen, zu einem glücklichen Leben führen, ist gelinde gesagt ziemlich kindisch.

      • LePenseur Says:

        Der Feminismus ist nur Symbol für eine Lebensweise in deren Mittelpunkt Werte stehen, die – eigentlich – an den Grundbedürfnissen des Menschen vorbeigehen. Schon das Wort „Karriere“ ist, wenn man es richtig durchdenkt, ziemlich widersinnig.

        Damit haben Sie recht — und auch wieder nicht … Wenn ich es philosophisch-kontemplativ angehe, dann bin ich bei Ihnen, aber es ändert nichts daran, daß die meisten Menschen eben ihrer Karriere heute wie früher große Bedeutung zumessen. Und das schlägt sich natürlich auch in der Geburtenstatistik nieder.

        Solange „Karrieren“ männlich war, wurden Kinder (aus der Perspektive ihrer Zeugung) „aufgeschoben“. Das erklärt die teilweise hohen Altersunterschiede in bürgerlichen und aristokratischen Ehen früherer Zeiten. Der Mann mußte eben erst seine Karriere gemacht haben, um eine Familie standesgemäß unterhalten zu können, und heiratete dann — Mitte dreißig, oder auch erst mit vierzig — meist eine um 10, 15, manchmal 20 Jahre jüngere Frau, die ihm sogleich (mangels Verhütungsmöglichkeiten und wegen der höheren Befruchtungswahrscheinlichkeit bei jungen Frauen) am laufenden Band Kinder gebar. Wäre es schon damals in der Möglichkeit der Frauen gestanden, Kinder durch irgendwelche für den Mann nicht störend empfundene Verhütungsmaßnahmen (also: Pille statt Kondom) zu verhindern, wären auch damals sicherlich weniger Kinder auf die Welt gekommen!

        Ein Zurückschrauben der Zeit auf einen Stand vor 100 Jahren wird jedoch nicht funktionieren — doch genau das wäre die Voraussetzung! Sie zu erfüllen ginge nur durch einen totalen Paradigmenwechsel im Sinne einer klar patriarchalisch ausgerichteten Gesellschaft, die Frauen de facto nur in Ausnahmefällen im Berufsleben duldet und sie in Sachen Kinder völlig den Wünschen ihrer Ehegatten unterordnet.

        Nun, so ein Konzept gäbe es ja auch heute … … es heißt Islam.

        Dort „funktionieren“ die Frauen nach wie vor als flotte Gebär-Mütter, dort traut sich keine aufzumucken, wenn der pater familias befindet, daß Mutti jetzt besser zu Hause zu bleiben hat, um sich der Aufzucht der Kinder zu widmen, statt eine ohnehin dubiose „Karriere“ zu machen …

        Nur — Hand auf’s Herz: sollen wir uns solche Zustände in Europa wirklich wünschen? Daß sie angesichts der Verantwortungslosigkeit und/oder naiven Blauäugigkeit unserer Politiker mit großer Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit eintreten werden, ist leider kaum abzustreiten. Aber sich sowas zu wünschen ist dann doch noch ein anderes Paar Schuhe …

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