Minderheitenhetze

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Wirtschaftsredakteure der „New York Times“ haben errechnet, dass Homo-Paare wegen staatlicher Diskriminierung bis zu 470.000 Dollar (320.000 Euro) mehr Ausgaben haben als vergleichbare Hetero-Paare – der Staat könnte mit einem Gesetz die Benachteiligung beenden.

QuelleQueer.deHomosexualität ist teuer

Den Staat abzocken und den Steuerzahler die Kosten für eine selbst gewählte Lebensweise aufzwingen: Alle linke Lobbyarbeit läuft doch letztlich auf dasselbe hinaus: Die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums und die Aneignung ungerechtfertigter Privilegien zugunsten einer ausgesuchten Minderheit.

Selten treten die wahren Motive – nämlich Geldgier – für die angebliche „Emanzipation“ so offen zutage wie in diesem Artikel. Weigert sich der Staat zu zahlen, dann erhebt man das Geschrei von der angeblichen Diskriminierung sexueller, rassischer oder sonstiger – frei definierten – Minderheiten.

Mit der Chuzpe, mit der die Schwulen-Lobby für die sogenannten „Rechte“ ihrer Klientel kämpft, könnte ein süchtiger Spieler die Begleichung seiner Spielschulden vom Staat verlangen. Denn schließlich ist dieser „Arme“ nur Opfer seiner angeborener Leidenschaften, kann also gar nichts dafür. Leider verhindert die Gesellschaft, dass dieser „Bemitleidenswerte“ glücklich werden kann, indem er seiner Spielsucht frönen darf. Er wird schließlich genauso diskriminiert, wie seine homosexuellen Mitleidenden. Stattdessen wird er therapiert, obwohl er doch untherapierbar ist.

Hatten Sie eben ein Déjà-vu? Dann lässt der „Neo“ aus der „Matrix“ schön grüßen: Wir sind alle im falschen Film. Zeit für die richtige Pille.

Wer diese wenigen Zeilen verallgemeinert, hat die ganze Geschichte der „Emanzipation“ seit 1789 vollständig, umfassend und treffend definiert, beschrieben und erzählt. Mehr Worte braucht man nicht.

Was nun? Habe ich jetzt gegen Minderheiten gehetzt oder — hetzen die möglicherweise gegen mich?

Rote oder blaue Pille?

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10 Antworten to “Minderheitenhetze”

  1. Vinneuil Says:

    Ein purer Witz, denn der Staat hat von einem homosexuellen Paar rein gar nichts. Sowas existiert nur für sich selbst, ohne den geringsten Gemeinnutzen. Und dann auch noch Kohle verlangen…

    • Markus Says:

      Homosexuelle Paare sind steuerbefreit?

      Andersrum liesse sich auch argumentieren, dass kinderlose Menschen (egal ob unfruchtbar, kinderwunschlos, homosexuell oder zölibatär) mit ihren Steuern die Subventionerung (Kindergeld!) und Beschulung fremder Kinder mitbezahlen müssen.

  2. Don't care Says:

    Das ist doch ebenfalls ein typisches Symptom der krankhaften Gleichmacher. In ihrer grotesk verzerrten Wahrnehmung sehen sie sich von einem Gebirge von „Ungleichheiten“ umzingelt, das himalayaische Ausmasse annimmt. Davon besessen da abzuhobeln und dort aufzufüllen wird nur noch rücksichtslos gesprengt, umgeschichtet und planiert. Ds ist der paranoide Kern all der rezenten „Ismen“. – Die irrsinnige Vorstellung die Wechselwirkungen in so komplexen Systemen, wie menschliche Gemeinschaften, zu verstehen dann auch steuern zu können und vor allem dazu legitimiert zu sein.

  3. Germanist Says:

    OMG! It’s unbelievable! Obama got awarded the Nobel Peace Prize! Orwell is here!
    What to do?

    • Mcp Says:

      Ich habe keine Ahnung. Frag Lenin: Что делать?

      Gut – ok – das ist ein Scherz. 🙂

      OMG? „Oh mein Gott“?

      Der Nobelpreis ist unbedeutend – da politisch. Das sind nicht die Traditionen, denen ich huldige.

  4. Don't care Says:

    Abgesehen davon, dass es mir zu hoch hängt, weshalb in diesem Beitrag so mir nix dir nix obamische Nichtigkeiten reingeschoben werden, ist der FNP für mich persönlich geradezu eine Negativ-Merite. Sieht man sich nämlich an, welche Megahalunken/Oberniemande damit behängt wurden, hat diese Baracke, äh meine dieser Barack ihn fürwahr verdient.

    • Mcp Says:

      Nun, die Meldung das Obama für den Nobelpreis nominiert ist, war relativ neu. Da ist es normal, dass man sein Entsetzen auch mal themenfremd artikuliert.

  5. Don't care Says:

    Entsetzen? – Peinlich, beschämend isses, lachhaft, vollpfostig, – aber um mir „Entsetzen“ in die Knochen zu scheuchen, bedarf es schon erschröcklicherer „Schicksalsschläge“ 🙂

    • Mcp Says:

      Jeder reagiert anders. Wir sind Menschen – mithin Gottes Geschöpfe. Jeder von uns ist einzigartig. Du, ich, er. Also spare deine Häme für die auf, die der Teufel reitet.

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