Bundesbank entmachtet Sarrazin

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Rauswerfen konnte man ihn nicht, jetzt wird er degradiert: Thilo Sarrazin, wegen ruppiger Migranten-Schelte in der Kritik, verliert sein Prestige-Portfolio im Vorstand der Bundesbank. Demonstrativ distanziert sich deren Führung von den Äußerungen des SPD-Politikers.

Quelle: SPIEGEL ONLINE; Migranten-Schelte: Bundesbank entmachtet Thilo Sarrazin

In der Merkel-Republik scheint die Meinungsfreiheit nicht mehr sehr hoch im Kurs zu stehen. Wer sich dem Common Sense nicht bedingungslos beugt, wird öffentlich abgestraft.

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2 Antworten to “Bundesbank entmachtet Sarrazin”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Aber China bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse kritisieren, das kann sie, die Merkel.

  2. Don't care Says:

    Soweit sind wir schon im Prozess der sukzessiven DDR-isierung. Jetzt ist Wettarschkriechen „angesagt“. Wer sich nicht laut genug „distanziert“ und entrüstet, wird selbst mit dem Verdachtsgestank kontaminiert. Da werden wieder einige Zyklen von Verdächtigungen und Insinuationen durch unserere Blasrohrkriecherrepublik rauschen. Am Ende wird wieder das bekannte Fazit „Fressehalten und weiter Mitlügen“ bestätigt werden.
    Die Medien werden sich wieder als heroische Drachentöter gerieren, die einen maliziösen braunen Finsterling erlegt haben. Dann können die üblichen Lügen und Verdrehungen noch uninterfragter und unwidersprochener weitergehen.

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