Antwort gesucht

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Nichts gegen unseren Gemüsetürken

Quelle: FAZ.NET; Deutsche Volkswirtschaft: Nichts gegen unseren Gemüsetürken


Während die FAZ den von Sarrazin geschmähten „Gemüsetürken“ hochleben lässt, stelle ich mir die Frage warum Tante Emma dem Gül Aras weichen musste.  Kennt jemand die Antwort?

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23 Antworten to “Antwort gesucht”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Tante Emma war eine Deutsche, deshalb „uncool“ und nicht mehr erwünscht.

  2. Bauer Gerhard Says:

    Was bekommt man denn beim Türken, Großmarktgemüse und -obst, Fleisch von geschundenen Tieren. Die Katze mag Mäuse, ich mag sie gebraten nicht.

  3. nk Says:

    Das ist Wettbewerb und der tüchtigere gewinnt. Haben vielleicht die Tante Emmas bzw. Ihre Söhne und Töchter die Lust verloren, sich diese Arbeit anzutun ? Um 4 Uhr früh zum Grossmarkt und abends um 10 die Buchhaltung machen ist nicht jedermanns Sache.

  4. Bauer Gerhard Says:

    Die kleinen Läden wurden nicht von den Türken kaputtgemacht sondern von den großen Lebensmittelketten. Mit Wettbewerb hat das nichts zu tun. Das ist die Macht des Geldes.

  5. nk Says:

    @Bauer Gerhard

    Ich hatte die Frage so verstanden: Warum die Türken statt Tante Emma und insofern ist die Ursache ‚Wettbewerb‘ durch Deinen Einwand nicht widerlegt.

    Im übrigen kommt das ach so böse Geld der Discounter aus den Taschen der Kunden (z.B. von mir) , die es freiwillig dorthin tragen, weil die Discounter aus Kundensicht eben die richtige Mischung aus Auswahl, Qualität und Preis bieten.

    Wenn es irgendetwas gibt, was mir bei Konservativen wirklich auf den Keks geht, ist es ihr Antikapitalismus.

  6. LePenseur Says:

    @nk:

    Im übrigen kommt das ach so böse Geld der Discounter aus den Taschen der Kunden (z.B. von mir) , die es freiwillig dorthin tragen, weil die Discounter aus Kundensicht eben die richtige Mischung aus Auswahl, Qualität und Preis bieten.

    Wenn es irgendetwas gibt, was mir bei Konservativen wirklich auf den Keks geht, ist es ihr Antikapitalismus.

    Touché! Danke!

  7. Mcp Says:

    Halt.

    Meine „Tante Emma“ hieß „Onkel Fritz“. Der hatte einen Fischladen, in dem er auch Obst und Gemüse verkaufte. Seit drei Generationen. Der stand um drei Uhr morgens auf, weil er im Großmarkt die beste Ware für den Tag kaufen musste. Als Kind war ich einige Male dabei. Onkel Fritz kam nie vor 21 Uhr zur Ruhe, weil die deutschen Behörden jeden Furz zu protokollieren wünschten und von jedem verdienten Pfennig ihren Anteil wollten.

    Die Supermärkte auf der grünen Wiese erwiesen sich als übermächtige Konkurrenz. Trotz harter Arbeit und Verzicht auf Luxus – er und seine Familie waren nie im Urlaub – musste er aufgeben, sonst hätte ihn die Banken ruiniert. Trotz mitarbeitender Familie in drei Generationen und mieser Bezahlung derselben. Mutter, Vater, Sohn, nebst Frauen und Kindern haben entweder im Laden gestanden, fleißig Gemüse geputzt oder Karpfen geschlachtet. Selbst entfernte Verwandte, wie Maurer Maier, haben geholfen, den Laden in Schuss zu halten. Für ein Bier und ein warmes Mittagessen. Familienehre. Großmutter hat es so gewollt.

    Heute gibt es fast an der gleichen Stelle einen Gemüsetürken, der gegen die Konkurrenz der Supermärkte scheinbar immun ist. Der „Wettbewerb“ scheidet also aus.

    Was kann Ali, was Fritz nicht konnte? Diese Frage habt ihr Schlaumeier immer noch nicht beantwortet.

    Komme mir niemand mit dem dämlichen Argument, das mein Onkel Fritz und seine Konsorten fauler war, als der Gemüsetürke es heute ist. Den hänge ich, im seligen Angedenken‚ am Grabe meines Onkels an seinen Eiern auf.

    • nk Says:

      Ich werde mich hüten, Ihren Onkel Fritz zu beleidigen. Nichts läge mir ferner. Warum jetzt ein türkischer Gemüseladen dort funktioniert, wo der Laden Ihres Onkels irgendwann nicht mehr funktionierte, kann ich nicht serös sagen.

      Dennoch denke ich, dass ein Wettbewerbssystem, sprich der gute alte Kapitalismus, grundsätzlich das beste Wirtschaftssystem ist. Der Wettbewerb ist gnadenlos, das System erzeugt eine Dynamik, die sich mit konservativem Denken und Fühlen nicht gut verträgt, und dennoch:

      Kern der Sache ist der freiwillige Austausch von Waren, Dienstleistungen und Geld zwischen Individuen und freiwilligen Assoziationen.

      Was kann es freieres und würdigeres geben, wenn man doch wirtschaftlich tätig sein muss , weil man nun einmal nicht im Schlaraffenland lebt ? Wer, wenn nicht das Individuum, soll entscheiden, mit wem und zu welchen Konditionen der Austausch stattfindet ?

      Im Moment lese ich eine sehr gründliche auch ethische (!) Rechtfertigung des Kapitalismus von Hans Hermann Hoppe hier : http://mises.org/books/Socialismcapitalism.pdf. Er kritisiert darin auch den konservativen Sozialismus.

      • LePenseur Says:

        Gute Lektüre! Bravo!

      • Mcp Says:

        Ich verwahre mich gegen ethnische Vorurteile. Ich kenne keinen selbstständigen Deutschen der sich für irgendetwas zu fein ist. Bei Chancengleichheit macht es keinen Unterschied ob Ali oder Fritz hinterm Ladentisch steht. Ich vermute das Ali deshalb nicht Pleite geht, weil er Vorteile in Form subventionierter Einkaufsgenossenschaften hat.

        Den Hoppe kenne ich schon.

  8. Bauer Gerhard Says:

    Wenn mir was auf den Keks geht, dann sind das Behauptungen die von der angeblichen Freiheit des Marktes. Freiheit für wen oder was.

    Märkte werden beherrscht, wer die Märkte beherrscht ist eine Frage der Macht, derzeit auch des Geldes.
    Das Kleinunternehmen im Großen und Ganzen gesehen chancenlos gegen die Übermacht der Konzerne und Banken sind, dürfte keine Geheimnis sein.
    Mir braucht keiner was von Wettbewerb, Selbstständigkeit etc. verzählen, war fast mein ganzes Leben lang selbstständig als kleiner Unternehmer. Freiheit des Marktes, schön wär es. Wieso glaubt ihr, hatte Erhard ein ganz großes Augenmerk darauf, dass Konzerne nicht zu mächtig werden können? Erhard war alles, nur ein Antikapitalist.
    Zum andern, glaubt ihr wirklich, wir leben in der besten aller möglichen Welten und nichts wäre verbesserungsfähig?

    • nk Says:

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      Märkte werden beherrscht, wer die Märkte beherrscht ist eine Frage der Macht, derzeit auch des Geldes.
      Das Kleinunternehmen im Großen und Ganzen gesehen chancenlos gegen die Übermacht der Konzerne und Banken sind, dürfte keine Geheimnis sein.
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      Mir braucht keiner was von Wettbewerb, Selbstständigkeit etc. verzählen, war fast mein ganzes Leben lang selbstständig als kleiner Unternehmer. Freiheit des Marktes, schön wär es.
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      Wieso glaubt ihr, hatte Erhard ein ganz großes Augenmerk darauf, dass Konzerne nicht zu mächtig werden können? Erhard war alles, nur ein Antikapitalist.
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      Er hatte vor allem ein Augenmerk darauf, den Kapitalismus einzuführen und hat alle Bewirtschaftungen angeschafft. Westdeutschland war bis in die 60er das wirtschaftsliberalste Land Europas und hat *deshalb* das Wirtschaftwunder hingelegt.

      Erhard hat die Gefahren des ausufernden Sozalstaats durchaus gesehen, hatte aber nicht (mehr) die Kraft, sie zu kontrollieren.

  9. Bauer Gerhard Says:

    Vielleicht läuft da mehr schwarz als bei Onkel Fritz.

  10. LePenseur Says:

    Ein paar mögliche Lösungen:

    1.) Ali macht mehr schwarz. Und da er als Orientale an Kismet glaubt, stört es ihn auch weniger, wenn er dafür vom Finanzamt bestraft wird (falls man ihm draufkommt).

    2.) Ali ist nicht fleißiger, als Onkel Fritz, aber genügsamer. Die ganze Familie arbeitet mit, und so kommt man doch über die Runden.

    3.) Ali verkauft zwar auch an Deutsche, aber eben auch an seine Landsleute, die Ali-Läden aus ihrer Heimat einfach gewohnt sind, und dem steril verpackten Gemüse in Supermärkten mißtrauen.

    4.) ali hat bisher einfach Glück gehabt (und schlicht und einfach Glück zu haben, ist im Geschäftsleben wichtiger, als es sich die meisten Erfolgreichen eingestehen wollen, die immer von ihren besonderen Fähigkeiten quasseln!)

    Zur prinzipiellen Frage:

    Das Kleinunternehmen im Großen und Ganzen gesehen chancenlos gegen die Übermacht der Konzerne und Banken sind, dürfte keine Geheimnis sein.

    Falsch: nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen! Ali kann, wenn’s nicht klappt, von Gemüsehandel schnell auf Schlüsseldienst und Schureparatur umstellen. Aldi dürfte da gewisse Schwierigkeiten haben …

  11. Bauer Gerhard Says:

    „Ihrer Ansicht nach begünstigte das deutsche Recht Kartelle und Monopole; ihre besondere Aufmerksamkeit galt deshalb der Kartellgesetzgebung und der Einschränkung wirtschaftlicher Macht und dem Erhalt des Wettbewerbs…“
    Wikipedia Freiburger Schule

    Erhard gehörte zu dieser Gruppe.

    Aber es ist müßig darüber zu diskutieren, wir haben zwei verschiedene Sichtweisen der Welt.

    Die Macht der Großbetriebe etc. zu beschränken hat nichts mit einem ausufernden Sozialstaat zu tun.

    „…wenn’s nicht klappt, von Gemüsehandel schnell auf Schlüsseldienst und Schureparatur umstellen. Aldi dürfte da gewisse Schwierigkeiten haben …“
    ALDI hat dies auch nicht nötig, die Eigentümer von Aldi machen den Laden dicht und führen ein ruhiges, sorgenfreies Leben.
    Ali wird auch Aldi nicht fressen wenn Aldi in Schwierigkeiten kommt. Aldi verschwindet vielleicht vom Markt, dann kommt der nächste große Wettbewerber aber sicher nicht Ali oder Fritz, die den Platz von Aldi einnehmen.

    • nk Says:


      Die Macht der Großbetriebe etc. zu beschränken hat nichts mit einem ausufernden Sozialstaat zu tun.

      Wer soll sie denn beschränken ? Konkret ? Kann doch wohl nur Vater Staat. Nach welchen Kriterien soll er sie beschränken ? Was ist ‚Gross‘? Und welche Grenze auch immer gesetzt wird: Warum gerade diese Grenze ? Von der Frage der Erzwingbarkeit von solchen Kontrollen und dem Preis in Freiheit, der für sie zu entrichten sein wird, mal abgesehen.

      Wenn Du auf diese Fragen nicht klar und nachvollziehbar antworten kannst, öffnest Du die Büchse der Pandora. Dann werden diese Fragen nach taktischen Erfordernissen der Machterhaltung geregelt. Ein bisschen Staatsontrolle ist wie ein bißchen schwanger.

  12. Bauer Gerhard Says:

    Natürlich der Staat, in Händen des Volkes.
    Wir brauchen weder von einer Funktonärs-, noch von einer Geldkaste regiert zu werden.
    Das dies ein langer Prozess ist, ist unstrittig. Nur so wie es heute läuft, kann es nicht weitergehen.

    • nk Says:

      Das ist wahrscheinlich der Punkt, wo sich unsere Wege trennen. Ich glaube nicht an den Staat und an den Staat eines Volkes schon mal garnicht.

      Wenn ich davon ausgehe, dass Menschen verschieden sind, werden sich diese Unterschiede bei vorhandener Freiheit immer in unterschiedlichem Erfolg ausdrücken. Dann tritt der normale Neid in Aktion und sorgt dafür, dass der Erfolg der Erfolgreichen einkassiert wird. Ein solches Programm wird immer Mehrheiten finden, denn welches Volk ist denn bitte ohne Neid ?

      • LePenseur Says:

        Völlig d’accord! Wer vermeint, weder „von einer Funktonärs-, noch von einer Geldkaste regiert zu werden“, wird bald von einer durch keine auf ihren Profit schauende „Geldkaste“ in Zaum gehaltenen Funktionärskaste regiert werden. Und zwar ebenso ineffizient wie inhuman — was die Geschichte bis dato noch jedesmal gezeigt hat …

  13. Bauer Gerhard Says:

    Preußen war wohl kaum ein ineffizienter Staat, ebensowenig wie das deutsche Kaiserreich. Darauf aufbauend ließen sich die Auswüchse der heutigen Zeit vermeiden. Das zu dieser Zeit ausufernde Sozialausgaben ein Problem gewesen wären, will doch auch keiner behaupten.
    Die Beamten waren Kleinverdiener, die nicht durch ihr Einkommen eine gehobene Position innehatten, sondern durch ihre Stellung. Wer ein öffentliches Amt innehatte musste meist Geld mitbringen und konnte sich nicht auf Steuerzahlers Schultern ausruhen und ein gemütliches Leben führen.
    Diese Menschen mussten sich auch erst im Beruf, im richtigen Leben beweisen, bevor sie überhaupt in die Nähe eines solchen Amtes gekommen sind.
    Schmarotzer gab es auch damals, aber nicht im Volk, da arbeiteten alle.
    Steuern waren auch kein großes Problem. Der Flottenaufbau des Kaiserreiches wurde durch die Einnahmen der Reichsbahn erwirtschaftet und einer „Reichensteuer“, der Sektsteuer. Beschwert hat sich keiner. In der Geschichte Deutschlands gibt es durchaus Zeiten in denen nicht die Geldmächte regierten und das Land trotzdem etwas war und wurde. Wir zehren noch heute davon. Die schönen alten Stadtkerne, Bürgerhäuser, Geschäftshäuser alles aus dieser Zeit. Wenn man sich dagegen die Leistungen seit 45 ansieht, dann kommt einem nur noch das kalte Grausen. Deutschland verkommt zum Gewerbe- und Industriegebiet.

    Keine Angst den Tüchtigeren bleibt immer noch genug, wobei ein tüchtiger Straßenkehrer ebenso ein Recht auf eine angemessene Entlohnung hat wie ein tüchtiger Ingenieur. Umgekehrt natürlich auch, aber zum Leben muss es immer reichen.
    Das Problem liegt doch gerade darin, dass nicht die tüchtigen, schaffenden Menschen das Geld verdienen sondern die, die im Besitz des Geldes sind. Wer zahlt denn Steuern, doch nicht die Finanzindustrie, die schöpfen nur das verdiente Geld der Bürger ab.

    • nk Says:

      —— Zitat
      Preußen war wohl kaum ein ineffizienter Staat, ebensowenig wie das deutsche Kaiserreich.
      ——
      Wenn ich dem Staat gegenüber grundsätzlich skeptisch bin, ist mir mit einem ‚effizienten‘ Staat nicht gedient. ‚Effizient‘ nach den Kritereien des Staates – das sind nicht meine.

      —— Zitat
      Steuern waren auch kein großes Problem. Der Flottenaufbau des Kaiserreiches wurde durch die Einnahmen der Reichsbahn erwirtschaftet und einer „Reichensteuer“, der Sektsteuer. Beschwert hat sich keiner.
      ——
      Das ist ein Scherz, oder ? Beschwert haben sich eine ganze Menge Leute, z.B. Sozialdemokraten.

      Das eigentlcihe Problem ist aber, dass (a) das Geld für den Flottenbau eben nicht anderswo eingesetzt werden konnte und (b) sich die Investition in die Hochseeflotte langfristig als unweise herausgestellt hat.

      Genau so kommt es eben, wenn staatliche Planer riesige Summen versenken (in diesem Fall im Wortsinn) .

      ——- Zitat
      Die schönen alten Stadtkerne, Bürgerhäuser, Geschäftshäuser alles aus dieser Zeit. Wenn man sich dagegen die Leistungen seit 45 ansieht, dann kommt einem nur noch das kalte Grausen. Deutschland verkommt zum Gewerbe- und Industriegebiet.
      ——-
      Ich verstehe diese Gefühle und teile sie. Aber: Viele der Häuser von damals waren zu Ihrer Zeit High-Tech und vermutlich bei den damaligen Konservativen nicht gern gesehen. Z.B. wurde die Eisenbahn etwa so verteufelt wie heute die Gentechnik oder der Mobilfunk.
      Nach 1945 haben staatliche Planer kräftig abgeräumt, natürlich haben ihre Spezis aus der Finanz mitverdient.

      Dennoch ist hier ein grundsätzliches Problem berührt. Kapitalismus als solcher ist ganz bestimmt nicht konservativ in seiner Haltung zu Gebäuden. Landschaften usw. Das ist einerseits natürlich schade, kann andererseit aber auch nicht anders sein. Eine Kultur, die nur in der Vergangenheit lebt, ist tot. Schon immer hat die Menschheit alte Sachen abgerissen und neue daraus gebaut. Das ist nicht per se schlecht.

      ——- Zitat
      Keine Angst den Tüchtigeren bleibt immer noch genug, wobei ein tüchtiger Straßenkehrer ebenso ein Recht auf eine angemessene Entlohnung hat wie ein tüchtiger Ingenieur. Umgekehrt natürlich auch, aber zum Leben muss es immer reichen.
      ——
      Es ist zutiefst problematisch, solche positiven Rechte zu fordern. Denn wenn der Strassenkehrer/Ingenieur/Unternehmer seine ‚rechtmässige‘ (Wie wird deren Höhe eigentlich festgelegt ?) Entlohnung nicht im *freien* Austausch mit einem anderen erhält, woher soll sie dann kommen ?

      Sie kann dann nur von einem *unfreien* Austausch kommen, durch Steuern, Geldentwertrung oder offenen Raub.

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