Broder kandidiert für Vorsitz des ZdJ

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Henryk M. Broder will Präsident des Zentralrats der Juden werden. Das hat der Publizist in einem Beitrag für den „Tagesspiegel“ angekündigt. Im Falle seiner Wahl will sich Broder unter anderem dafür einsetzen, den Straftatbestand der Holocaustleugnung aufzuheben.

Berlin – Henryk M. Broder strebt die Nachfolge von Charlotte Knobloch an. Er bewerbe sich nach reiflicher Überlegung für das Amt als Vorsitzender des Zentralrats der Juden, schreibt der Journalist, der regelmäßiger Autor für SPIEGEL ONLINE ist, im „Tagesspiegel“. Der Verband sei in „einem erbärmlichen Zustand“, die Präsidentin scheine überfordert. Knobloch ließ am Mittwoch mitteilen, von ihr gebe es dazu keine Stellungnahme.

Quelle: SPIEGEL ONLINE; Publizist: Broder kandidiert für Vorsitz des Zentralrats der Juden

Das wird zumindest interessant und dürfte einige Diskussionen auslösen. Schon die harsche Art der Bewerbung ist – nun ungewöhnlich.

Mal sehen was passiert, wenn einige aus ihrer Schockstarre erwachen.

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