CDU: Kein Neuanfang

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Mit Schäuble bekommt die Republik zum ersten Male einen Finanzminister, dessen Ziel kein ausgeglichener Haushalt ist und dessen bisherige Vita schlimmes für das Bank- und Steuergeheimnis erwarten lässt. Auch von der Leyen darf weiter dilettieren. Neuanfänge sehen anders aus.

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3 Antworten to “CDU: Kein Neuanfang”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Niemand von denen wünscht einen Neuanfang.
    Wer sich von denen irgendetwas erhofft, hat das System noch nicht verstanden.
    Unsere etablierten Parteien sind bezahlte Lakaien der Hochfinanz und des internationalen Kapitals.
    Die nichtetablierten bekommen natürlich (noch) nichts, sie werden (noch) nicht gebraucht.

    Welche Partei könnte denn ohne Geld, ohne gute Behandlung duch die Medien etc. etwas werden?
    Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden aus dem Volk heraus kann sich keine Partei über Wasser halten, geschweige denn gestaltend eingreifen.

    Wenn eine Partei nach vorne kommt, dann liegt der Verdacht nahe, dass auch Gelder aus der Industrie- und Bankenwelt geflossen sind. Diese Gelder sind dann aber auch als Investition zu sehen.

  2. quadratura Says:

    Ich erlaube mir mal, diesen (passenden, hoffentlich) Link dazu zu posten:

    http://quadraturacirculi.de/2009/10/26/ist-schaeuble-der-richtige-fuer-das-finanzministerium/

    Geniale journalistische Nachfrage, warum der vergessliche Schäuble der Richtige ist.

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