Chávez: Wasser predigen, Wein saufen

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Venezuelas Regierung ächzt unter der Krise und mahnt die Bürger zur Sparsamkeit. Präsident Chávez eignet sich kaum als Vorbild: Er selbst verprasst offenbar 200.000 Euro im Jahr allein für Kleidung und Schuhe – auf Staatskosten. Sein Budget für 2010 soll um 638 Prozent erhöht worden sein.

Quelle: Venezuela: Chávez gönnt sich Etat-Erhöhung um 638 Prozent – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

Der „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ ist nicht besser als der aus den älteren Epochen: Plebejische Autokraten beherrschen das Land wie anno absolutistische Sonnenkönige. Wasser predigen und Wein saufen.

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5 Antworten to “Chávez: Wasser predigen, Wein saufen”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Da ist Chavez aber ein Anfänger, wenn man sich den zwergigen Sonnenkönig von der Seine ansieht.

    Wie teuer sind die Hosenanzüge von Merkel?

    Sind sie nicht alle gleich?

  2. Bauer Gerhard Says:

    Das „soll“ sollte man auch beachten.
    Eine beliebte Tour unserer Qualitätsmedien mißliebige Politiker schlecht zu machen.

  3. Bauer Gerhard Says:

    Sarkozy, der Luxus-Duscher
    von Holger Alich

    Nicolas Sarkozy hat Ärger mit dem französischen Rechnungshof. Die Behörde hat sich die Kosten seiner Präsidentschaft angeschaut. Das Ergebnis: Ein Sturm der Entrüstung. Unter anderem über eine Dusche, die rund 250 000 Euro gekostet hat.
    Nicolas Sarkozy fällt zur Halbzeit seiner Amtszeit durch eine Reihe von Ungeschicklichkeiten auf.

    PARIS. Für Frankreichs Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy ist das Beste gerade gut genug: Einstellbare Düsen, sogar Radio – die Rede ist nicht vom neuesten Präsidentenairbus, sondern von einer Dusche für den Staatschef. Einer Dusche, die nach Angaben des französischen Rechnungshofes sage und schreibe 245 572 Euro gekostet hat. Das sorgt für Aufregung…..
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/sarkozy-der-luxus-duscher;2475317

    Sarkozy hat sowieso ein Rad ab. Ich habe da mal einen Bericht über seine Hofhaltung in Bezug auf Küche, Vorratshaltung und 24-Stundendienst seiner Sterneköche gesehen. Die Franzosen hätten sich ihre Ludwigs behalten sollen, da wären sie besser gefahren.

    Wenn unser Gabriel mal eben mit dem Bundeswehrjet vom Urlaub nach Hause fliegt und unsere Kanzlerin zur Buchpräsentation ebenfalls mit dem Kanzlerairbus düst, dann kommen auch Beträge zusammen, das einem Übel wird.

    Darüber berichten unsere Verblödungsmedien natürlich nicht oder nur äußerst peripher, inkl. Entschuldigungen und dass natürlich alles im Rahmen sei.

    • Mcp Says:

      Bei einem Sarkozy oder einem Berlusconi erwarte ich das.

      Chavez, Merkel und Konsorten hingegen spielen die Biedermänner und gaukeln Volksnähe vor.

  4. Bauer Gerhard Says:

    Berlusconi dürfte sein eigenes Geld verprassen, zumindest habe ich noch nichts anderes gehört.

    Chavez geht mir auch am A….. vorbei. Mir gefällt allerdings die Beschneidung bzw. Nationalisierung von Firmen die in ausländischer Hand stehen.
    Man darf auch nicht vergessen, das Volk durfte dort über eine Verfassungsänderung abstimmen, Chavez verlor. Wir haben nicht einmal eine Verfassung, die wird uns vorenthalten, wir dürfen über GG-Änderungen nicht abstimmen und haben bei direkten Entscheidungen gar nichts zu wollen. Chavez ist den USA ein Dorn im Auge, deswegen auch die schlechte Presse, wäre er ein Freund der USA, wäre dies ganz anders.
    Ich bin dafür, den Dreck im eigenen Saustall auszumisten.

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