Der feministische Tanzbär – eine Analogie

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Früher hat man einen Bären das Tanzen dadurch beigebracht, dass man die Füße der armen Kreatur solange mit Feuer traktierte, bis er auf ein bestimmtes Kommando hin auch ohne solche Torturen tanzte.

Tierschützer allerdings sind davon weniger erbaut, weil diese Art der Tierhaltung den natürlichen Bedürfnissen der Tiere nicht gerecht wird und sie quält. So fordern sie für jedes Lebewesen, das in menschlicher Gesellschaft lebt, eine artgerechte Tierhaltung.

Niemals kämmen sie auf die absurde Idee, ein Tier nach biologischen und sozialen Merkmalen zu unterscheiden: Zirkuspferd, Rennpferd, Reitpferd, Ackergaul. Ein Tier ist Tier und soll möglichst unter „natürlichen“ Bedingungen leben, so also, wie es seiner Art entspricht.

Was den Tierschützern missfällt, gilt anderen als Fortschritt. Nicht beim Tier versteht sich. Nur beim Menschen. Dort heißt das neue Zauberwort „Gender“. Es zerlegt den Menschen in ein biologisches und ein soziales Wesen und man behauptet nun, dass man einem sozialen Wesen unabhängig von seiner biologischen Natur allerlei Kunststücke andressieren kann, ganz so, wie man dem Tanzbären das Tanzen beigebracht hat.

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Eine Antwort to “Der feministische Tanzbär – eine Analogie”

  1. Don't care Says:

    Aus den stinkenden, qualmenden Aschenhaufen des Sozialismus-Wahn-Weltbrandes (so er wirklich schon erloschen ist) erhob sich ein neuer „Phönix“ mit ebensolch dämonischen, irrwitzigen Attributen, wie sein „Vorgänger“. Auch er hat sich mit diabolischer Verbissenheit dem Wahn verschrieben den „Neuen Menschen“ auf Biegen und Brechen (eher letzteres) zu „formen“. Alter Wein in neue Schläuche, viel Etikettenschwindel, Verdummungsrhetorik, die übliche Penetranz, Perfidie, Impertinenz und Infamie. Dieser Sozialismus hat mit dem Präfix „Titten-“ als Zielgruppe nur eine Hälftge der Menschheit auserkoren, die zur Umerziehung freigegeben ist. Der „Vorgänger“ hatte in seinem Fanatismus zig Millionen umgebracht oder Jahrzehnte in Lager gepfercht, so sie sich nicht seinen „hehren Zielen“ unterwarfen. Bin mal neugierig, wie der Tittensozialismus fürderhin mit Abtrünnigen und „Unbelehrbaren“ umspringen wird. Es dürfte sich nämlich in den nächsen Jahrzenhnten deutlich zeigen, wie absurd das stümperhafte „Herumgegenders“ am Nachwuchs ist. Werden dann auch Hundertausende/Millionen „Gender-Reistente“ in Lager oder psychatrische Anstalten gesteckt werden ?

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