Falsche Heldin

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Wer dieser Tage nach einer Heldin sucht, wird schnell fündig: Die Medien feiern Kimberly D. Munley als kleine zierliche Polizistin, die den Amokläufer in Ford Hood stoppte. Die Geschichte, die so herzergreifend zum Zeitgeist passt, könnte sich als falsch erweisen. Die New York Times hat einen Augenzeugen gefunden, der die Story anders erzählt. Demnach hat der durchgeknallte Muselmann zuerst auf Munley geschossen, die daraufhin zu Boden ging und keinen Schuss abgab. Hasan musste seine Waffen nachladen, was ein gewisser Sergeant Mark Todd ausnutzte, um den Major niederzuschießen.

Die ganze Geschichte: NYT; At Fort Hood, Witness Credits Second Officer

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5 Antworten to “Falsche Heldin”

  1. Ernie Souchak Says:

    Die NY-Times berichtet von einer anonymen Quelle. In einer anderen Version der Geschichte heißt es, beide Polizisten hätten auf den Attentäter gefeuert. Letztlich ist es auch egal wer jetzt den Terroristen gestoppt hat, obwohl ich persönlich die Vorstellung schöner fände, wenn es Kimberly D. Munley gewesen wäre. Ich glaube, darüber würde sich der Terror-Major mehr ärgern.

    • Mcp Says:

      Die NYT kennt die Person, die ihren Namen nicht öffentlich nennen will. Das ist etwas anderes als anonym. Die andere Geschichte kenne ich auch, die stammt von Todd selber.

  2. Bauer Gerhard Says:

    Egal, die Amis haben wieder eine Heldin die sie feiern können.

    • Don't care Says:

      Wieso ist das egal ? – Sollen wir die feministisch induzierten Lügenmärchen künftighin als selbstverständlich hinnehmen und schön duckmäuserisch abnicken ? – Unsere feigen Mösenkriecher bekommen dann immer mehr Stoff, um das Weibsvolk noch mehr zu vergöttern.

  3. Bauer Gerhard Says:

    Wieso wird eben dieser Presse, die eine Geschichte geglaubt und die andere nicht?
    Wenn wir ehrlich sind, wissen wir weder ob die eine Version oder die andere richtig ist. Was wissen wir von dem Vorgang überhaupt? Nur was uns die verlogenen Medien mitteilen, wieso sollten sie hier ausgerechnet die Wahrheit schreiben?

    Ich nicke überhaupt nichts ab, mir ist es schlicht und ergreifend egal. Für mich ist keiner der beiden möglichen Vollstrecker ein Held.

    Die Frau ist ja nicht mutig auf den Angreifer losgestürmt und dabei verletzt worden und hat ihn dabei zur Strecke gebracht, sie wurde vom Täter angegriffen, verletzt, sie hat zurückgeschossen und sie hatte bei dieser Gelegenheit hatte sie das glücklichere Ende in der Hand. So habe ich es gelesen, eine besonders mutige Tat war es nicht. Notwehr und sonst nichts.
    Ebenso wäre es keine mutige Tat gewesen, wenn ein Sergeant die momentane Ladephase und damit Wehrunfähigkeit ausgenutzt hätte um den Täter zu erschießen. Er hat nur auf den günstigsten Moment gewartet um den anderen gefahrlos zu töten, hätte der Täter nicht nachgeladen, hätte ihn eben ein anderer erschossen oder er hätte sich selbst gerichtet. Wie auch immer.
    Die Amis haben einen neuen Helden und das brauchen sie einfach.

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