6. KSA – Wo ist Sarrazin?

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Wenn man sich ständig rechtfertigen und irgendwelche Unterstellungen widerlegen muß, dann ist es eine riesige Befreiung, zumindest für einen Augenblick die Deutungshoheit gewonnen zu haben. Mit der 6. ksa ist etwas geglückt, was bisher noch nie gelungen ist: Wir haben unseren Gegner, Daniel Cohn-Bendit, sichtlich in die Enge getrieben.

Quelle: Sezession im Netz; Der Abend in einem Moment: Cohn-Bendit in die Enge getrieben

Allerdings, die Medien nehmen die KSA zwar wahr, aber sie hüllen sich in Schweigen.

Ich will hier nicht als Dauernörgler erscheinen, da ich eine dezidiert andere Meinung zur 5. KSA bereits auf dem Blog der „BlaueNarzisse“ hinterlassen habe. Zumindest war die Aktion diesmal nicht rückwärts gewandt und traf aus meiner Sicht die Richtigen zum rechten Thema. Wenn Menzel den Eindruck hatte, es hat genutzt, so will ich aus der Provinz meine Klappe halten und die Aktion gebührend würdigen. Das dumme Gesicht von Cohn-Bendit war es allemal wert. Der „alte Sack“ wird sich wohl an seine eigenen Sponti-Zeiten erinnert haben: Seine Zeit läuft ab.

Die Leute um Menzel und Kubitschek haben sich meinen Respekt längst verdient.

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