Gender-Irrsinn erreicht Arbeitsamt

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Mehr als bloße Zahlen: Die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg differenziert ihre monatlichen Statistik von sofort an nach Frauen und Männern. Hintergrund ist die im Grundgesetz verankerte Gleichstellung der Geschlechter in allen gesellschaftlichen Feldern. Außerdem erhebt der Amsterdamer Vertrag das sogenannte Gender Mainstreaming zum Ziel der Gleichstellungspolitik der Europäischen Union.

Quelle: General-Anzeiger; Zahlenwerk soll Gleichstellung im Job voranbringen

Während man in anderen Statistiken die Herkunft bestimmter Personengruppen bewusst verschleiert, wird hier das Geschlecht plötzlich wichtig. Ich ahne auch schon, welche Teile der Statistik publiziert und welche uns verschweigen werden: Überall dort, wo man Frauen benachteiligt wähnt, wird ein großes mediales Palaver entfachen und bestimmte Förderungen beschließen. Die umgekehrten Fälle, wie das Zurückbleiben der Knaben in der Schule, sind dann nicht so schlimm, weniger wichtig oder gleich ganz normal.

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2 Antworten to “Gender-Irrsinn erreicht Arbeitsamt”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Es wird eben alles auf ein niedrigeres Niveau nivelliert. Es wird aber nur heruntergedrückt, wer sich drücken lässt. Mädchen waren in der Schule schon immer fleissiger und bekamen die besseren Noten. Zumindest war dies in meiner Kindheit so. Die Mädchen lernten und wir spielten Räuber und Gendarm.

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