Neuer Atheismus: Griff nach den Kindern

by

In Großbritannien läuft anlässlich des heutigen UN-Kindertages eine neue atheistische Plakatkampagne an. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Kinder. Die Initiatoren werben für eine Erziehung ohne religiöse Beeinflussung.

Quelle: Atheist Media Blog; Kinder im Fokus: Neue atheistische Plakatkampagne

Der Griff nach den Kindern eint alle totalitären Ideologen. In Deutschland fordern die selbst ernannten Humanisten neben dem Recht auf Freitod und der Abtreibung auch allen Ernstes ein Verbot religiöser Erziehung von Kindern. Demnach dürften nicht einmal mehr Eltern ihre Kinder religiös erziehen. Dass dies die Aushebelung des Elternrechtes im Namen einer Ideologie bedeutet, zeigt die starke Affinität zwischen neuem Atheismus und alten Totalitarismus nach sowjetischen Muster.

Wer behauptet man könne Kinder ohne ethischen Kompass erziehen, wie es die neue Plakatkampagne suggeriert, ist bestenfalls naiv. Ethische Grundsätze sind niemals wertneutral.

Schlagwörter: , , , ,

12 Antworten to “Neuer Atheismus: Griff nach den Kindern”

  1. atheologie Says:

    Du hast die Kampagne nicht verstanden. Niemand fordert ein Verbot religiöser Lehre. Es wird nur gefordert, die Kinder wählen zu lassen und sie nicht zu stigmatisieren. Auch Humanisten stehen natürlich für ein ethisches Wertesystem, daß z.B. im Ethikunterricht vermittelt werden muß.

    • Mcp Says:

      Den Vorwurf etwas nicht verstanden zu haben gebe ich gerne zurück. Denn natürlich fordert Herr Dawkins das Verbot religiöser Erziehung durch die Eltern und einige ihm nahestehenden Organisationen haben das mittlerweile in schriftlichen Forderungskatalogen fixiert. Diese Kampagne ist Teil der neuen atheistischen Bewegung deren „Spiritus rector“ Herr Dawkins ist und sie zielt genau in diese Richtung.

      Kinder erhalten ihre moralische, sittliche und ethische Prägung innerhalb der Familie. Zumindest in einer traditionellen Familie. Natürlich werden in dieser Erziehung die Wertvorstellungen der „Erziehungsberechtigten“ an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Was denn sonst? Die auf den Plakaten suggerierte angebliche Wahlfreiheit der Kinder existiert aus mindestens zwei Gründen nicht:

      Es sind Kinder, die deshalb noch nicht über die volle Willensfreiheit verfügen, weil diese im Verlauf ihrer biologischen und erzieherischen Entwicklung erst wächst. Die Behauptung das Kinder eine Wahlfreiheit hätten, ist schlichter Unsinn. Das können nur Leute behaupten, die noch nie Kinder erzogen haben. Kinder wollen von uns Antworten, wie sie sich sittlich moralisch und ethisch verhalten sollen. Sie haben noch gar keine Maßstäbe, anhand derer sie eingenständige Entscheidungen zu treffen vermögen. Die Kampagne stellt diese Tatsachen schlicht auf den Kopf.

      Andererseits sollten sie mir auch nur einen vernünftigen Grund dafür nennen, warum ich mein eigenes Wertesystem, mit dem ich in meinem Leben erfolgreich behauptet habe, nicht an meine eigenen Kinder weitergeben soll oder gar darf? Warum sollte ich sie mit anderen Wertesystemen, von denen ich selber nicht überzeugt bin, konfrontieren? Entweder kann die Familie das nicht erfüllen oder sie will es schlicht es nicht. Aber das liegt ausschließlich im Ermessen der Eltern, weil die Erziehung Teil des in der Verfassung verankerten Elternrechtes ist. Wer daran etwas ändern will, unter dem Vorwand der Vielfalt, der Wahlmöglichkeit oder gar der Neutralität, die es nicht gibt, bricht erstens die Verfassung und zweites ein Menschenrecht, denn im Artikel 26, Abs. 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt es wörtlich:

      „Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteilwerden soll.“

      Punkt. Herr Dawkins und Genossen wollen mir genau dieses Recht nehmen. Warum sonst protestieren ausgerechnet Atheisten gegen die erzieherische Vielfalt in dem sie sich gegen konfessionelle Schulen wenden? Ich will es ihnen sagen: weil ihnen genau diese Vielfalt ein dicker Dorn im Auge ist.

      Im anderen Fall legt der Staat die Hand auf die Kinder und beginnt mit der staatlichen Indoktrination nach seinem Gusto bereits im Vorschulalter und schafft sich zu diesem Zwecke allerlei staatliche Zwangsmaßnahmen. Das ist das Kennzeichen totalitärer Regime, selbst wenn diese vorgeben neutral agieren zu wollen. Mir ist noch kein „neutraler Lehrer“ begegnet, allesamt haben sie weltanschauliche Vorlieben, die sie auf die eine oder andere Art den Kindern vermitteln.

      Der von ihnen propagierte neue Humanismus oder neue Atheismus ist nur eine unter vielen möglichen Weltanschauungen respektive Ideologien und er ist alles andere als neutral. Warum sollte ausgerechnet er, den wohlgemerkt, freiwilligen Religionsunterricht ersetzen? Ich habe nichts gegen eine Ethik-, ein Islam- oder wie auch immer gearteten Unterricht, von mir aus auch an staatlichen Schulen, solange die Eltern die Wahlfreiheit haben diese Wahl für ihre eigenen Kinder in alleiniger Verantwortung zu treffen.

      Sie werden nun hoffentlich besser verstehen, warum über diese, in meinen Augen, scheinheilige Kampagne urteile, wie ich urteile.

      • atheologie Says:

        @MCP:

        Siehe http://pandasthumb.org/archives/2006/12/divided-by-a-co.html#more

        „But do you actually think it would be a good idea for a government to make it *illegal* for parents to teach their religion to their children? […] [Dawkins:] Of course I don’t think it would be a good idea. I am horrified by the thought.“

        Und damit sind leider Deine Anmerkungen nicht relevant. Ich denke, die Majorität der Eltern, seien sie nun religiös oder atheistisch, haben das Ziel Ihren Kindern die ethischen Werte der Gesellschaft zu vermitteln.

        „Warum sollte ich sie mit anderen Wertesystemen, von denen ich selber nicht überzeugt bin, konfrontieren? “

        Damit diese Kinder verstehen, das es auch andere Dinge in der Welt gibt, vergleichen können und sich anschließend entscheiden können. Deswegen bin ich für einen Ethikunterricht in den Schulen, gerne auch mit dem Bestandteil „religiöse Geschichte“. Religiöse Erziehung an sich ist aber eben Privatsache und hat in öffentlichen Schulen nichts zu suchen. Wer sein Kind zusätzlich zu religiösem Unterricht schicken möchte, kann dies selbstverständlich tun. Hier würde also niemand eingeschränkt.

      • Mcp Says:

        @atheologie
        Ideologen tun immer erstaunt, wenn man sie mit den Resultaten ihrer Ideologie konfrontiert. Allein das man die Frage an Dawkin stellt, zeigt, dass man in seiner Umgebung eigenständige Schlussfolgerungen aus seinem Geschwätz zieht.

        Ich kann mich irren, aber mich täuscht, Sie haben meine Antwort gar nicht gelesen. Oder nicht verstanden. Jedenfalls lässt es der Rest ihres Kommentars vermuten. Atheistische oder humanistische Erziehung hat an den Schulen nichts zu suchen, weil sie nur eine von vielen möglichen Weltsichten ist. Es gibt keinen neutrale Ethik. Ein säkularer Staat kann seine weltanschauliche Neutralität nur durch zweierlei Möglichkeiten wahren: Entweder er verzichtet auf jeden weltanschaulichen Unterricht – was schlichtweg illusorisch ist – oder er bietet die ganze Palette der Möglichkeiten, inklusive der Religion, mit freiem Wahlentscheid der Erziehungsberechtigten an. Alles andre ist der durchsichtige Versuch das Elternrecht auszuhebeln.

  2. Thomas Says:

    deine meinung wundert mich, sind es doch hauptsächlich die religionen, die sich sehr um die kinder bemühen: ob kitas oder schulen oder „freizeitangebote“… überall mischen die großen kirchen mit. und das im großen stil! wir atheisten versuchen lediglich, den missionarischen einfluß der religionen etwas zu bremsen. dahingehend auch die von dir angesprochenen kampagne! wie sehr sie nötig ist, zeigt dein beitrag!

    • Mcp Says:

      Betrachten Sie bitte meine Antwort an „atheologie“ auch als die Ihrige. Warum um alles in der Welt sollen nun ausgerechnet die großen Kirchen nicht an der Gestaltung der Religionsfreiheit mitwirken dürfen? Natürlich mischen sie überall mit und sich in alles ein. Natürlich wollen sie andere von ihren Werten und Vorstellungen überzeugen oder missionieren. Sie haben jedes Recht dazu, wie jeder andere auch. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, in der eine große Vielfalt von Werten und Anschauungen friedlich miteinander konkurrieren? Offenbar wollen Sie genau das nicht, weil sie sich genau vor diesem Wettstreit ängstigen oder vielleicht – noch schlimmer – sich im Besitze einer allein seligmachenden Wahrheit wähnen?

      Sie sie ein neuer Messias? Ist mir seine neuerliche Ankunft entgangen?

  3. bowser Says:

    Gar kein schlechter Beitrag… schön, dass Sie sich des Themas angenommen haben.

    Hab auch einen Artikel dazu entdeckt:
    http://loyalbushie.wordpress.com/2009/11/22/nicht-mit-einem-etikett-versehen/

    • atheologie Says:

      @bowser: Allerdings ist die Behauptung, es wird verlangt, in das Erziehungsrecht der Eltern einzugreifen, falsch, siehe mein Link weiter oben.

  4. atheologie Says:

    @mcp:
    Nun, Dawkins hat sich eindeutig geäußert. Sie können niemanden deswegen verurteilen, weil andere ihn mißinterpretieren. Aus dem gleichen Grund glaube ich dem Papst, wenn er sagt, er sei gegen Antisemitismus, auch wenn das Gesprächsangebot an die Piusbrüderschaft eine eher zweifelhafte, leicht mißzudeutende Geste war.

    Natürlich gibt es keine neutrale Ethik. Allerdings ist natürlich auch z.B. das Deutsche Grundgesetz ideologisch in dem Sinne, daß dort Werte festgehalten sind, die für unsere Gesellschaft bindend sind. In diesem Sinne ist es also sehr wohl möglich, eine im Sinne des Deutschen Grundgesetzes neutrale Ethik zu vermitteln.

    Möchten Sie wirklich, daß in Deutschland jeder Schüler in der Schule eine andere Wertvorstellung vermittelt bekommt? Katholiken, Evangolen, Muslime, Jehovas Zeugen, Freikirchliche, Buddhisten, Hinduisten (die Reihenfolge der Auflistung impliziert keine Wertung meinerseits) sollen also jeweils getrennt voneinander unterrichtet werden? Wo soll da ein Dialog stattfinden? Dann doch lieber einen gemeinsamen Ethikunterricht, der die grundlegenden Werte des deutschen Grundgesetzes vermittelt. Dazu die Möglichkeit ergänzenden Religionsunterrichts, durchgeführt und bezahlt von den Religionsgemeinschaften, außerhalb der Schule – wo soll da die Einschränkung des elterlichen Erziehungsrechts sein?

    Nebenbei möchte ich darauf Hinweisen: Im Gegensatz zum Vatikan hat Deutschland die Menschenrechte anerkannt. Ethisch steht für mich das deutsche Grundgesetz weit über dem christlichen Moralverständnis. Religiöse und ähnliche Ideologien, wie z.B. Sozialismus, Kommunismus oder Faschismus, benutzen Bücher oder Aussagen, die nicht zu hinterfragen oder zu verändern sind. Dies ist der Punkt, an dem Menschen letzendlich weniger Wert sind als ein Buch. Das deutsche Grundgesetz wächst mit den Menschen, Fehler können ausgebügelt werden.

    • Mcp Says:

      Eine Ethik, die sich an einer Verfassung ausrichtet, ist schlichtweg keine Ethik, die einen allgemeingültigen Anspruch erheben kann, sondern eine Verfassungsideologie mit dem Bedürfnis herrschende Verhältnisse zu zementieren. Ein ähnlicher Anspruch hat die Urchristen in Widerspruch zum römischen Staat gebracht und war erste Ursache für ihre Verfolgung. Es war ja der Fortschritt für die antiken Menschen das mit der christlichen Lehre die Ethik den Händen der Politik entrissen wurde und der ihrer willkürlichen Auslegung durch politische Verhältnisse ein Ende bereitet war. Endlich konnte sich jeder Mensch, ob Christ oder Nichtchrist, auf eine allgemeingültige Moral berufen, vor deren Macht sich die Kaiser und Fürsten zu beugen mussten. Genau diese Errungenschaft hat die Neuzeit wieder zerstört. Im übrigen ist eine auf dem Grundgesetz basierte Ethik mitnichten atheistisch, allenfalls säkular.

      Ich habe die „Religionsfreiheit“ nicht erfunden, muss mich aber mit der „Macht des Faktischen“ arrangieren. Ihre Klage über die Vielfalt der Wertvorstellungen steht im Widerspruch genau zu dieser Freiheit: Entweder man erkennt die Existenz solcher, oft inkompatibler, Wertesysteme an oder eben nicht. Religionsfreiheit bedeutet eben auch das man den religiösen Gemeinschaften Möglichkeiten einräumt sich reproduzieren und das tun sie über die Weitergabe an die Kinder oder die Mission. Ohne diese Möglichkeit ist die deklamierte Religionsfreiheit eine lächerliche Farce und der Widerstand gegen solche Auslegungen absolut legitim. Denn genau darum geht es in dieser Atheisten-Kampagne: den religiösen Gemeinschaften die Möglichkeit zur Reproduktion über ihre Kinder zu nehmen oder sie einzuschränken. Dazu gehört beispielsweise die Verdrängung ihrer Symbole aus dem öffentlichen Raum.

      Sie haben, nehmen sie es mir nicht übel, keine Ahnung was der Vatikan anerkannt oder nicht: Selbstverständlich hat die katholische Kirche die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Gänze anerkannt. Was sie nicht anerkennt, ist die „Erfindung“ immer neuer Menschenrechte, die mit den ursprünglichen Rechten von 1949 nichts mehr zu tun haben und die auch nicht mehr auf dem Naturrecht beruhen. Abtreibung ist sowenig ein Menschenrecht, wie Eugenik oder das angebliche Recht auf einen Freitod. Das ist nicht humanistisch sondern satanistisch, weil es hier um das Recht auf das Leben geht, was der „Neue Humanismus“ im Gefolge des Radikalatheismus im zunehmenden Maße relativiert.

      Als Christ gebe ich dem Kaiser, was des Kaisers ist, solange er nichts von mir fordert, was ich vor Gott nicht verantworten könnte. Das ist der unverhandelbare Teil meiner Gewissensfreiheit, die ich jedem Menschen – auch ihnen – zugestehe. Wer von mir verlangt gegen mein Gewissen zu handeln, dem werde ich weder folgen, noch ihm gehorchen. Die Grundlage meines Gewissens, und wie hoffe die meiner Kinder, ist der christliche Glaube und das daraus resultierende Naturrecht.

      Eine letzte Anmerkung: Ungewollt satirisch ist Ihre Schlussbemerkung. Sie werfen den Ideologien – hier plötzlich Religion=Ideologie – vor, dass sie „den Menschen“ als weniger Wert erachten als ein Buch. Ích nehme an, Sie meinen die Bibel. Lustig ist finde ich allerdings, dass sich ihre „Ethik“ selber auf ein Buch beruft: Das Grundgesetz, so als wäre es ihre Bibel.

      Mein Großvater wurde im Kaiserreich geboren, verbrachte seine Kindheit in der Weimarer Republik, zog in den Krieg unter Hitler, wurde enteignet in Ulbrichts Ostdeutschland und starb in der Bundesrepublik. Fünf Staaten hat er durchlitten und trotzdem nur eine Ethik gebraucht: seinen katholischen Glauben, der sich zu allen Zeiten als sicherer Kompass im dunklen Tal des irdischen Daseins erwies. Ich glaube nicht, dass ihr „Grundgesetz“ je Ähnliches leisten wird oder kann.

  5. Cordoba Says:

    Und wie ist das Grundgesetz entstanden? Vom Himmel gefallen? Es fusst doch ganz klar auf dem christlichen Menschenbild der Verfasser. Andernfalls wäre es garnicht erst in dieser Form denkbar gewesen, es hätte ganz anders ausgesehen (vielleicht hätte man kaum die antike Sklaverei überwinden können, eine „nette“ griechisch-römische Tradition, die ja sonst immer so gerühmt wird).

    (Siehe auch: http://www.zenit.org/article-17930?l=german)

    Mir ist schleierhaft, wie man „Ethik“ synthetisieren kann, wie man sie künstlich herstellen und dann als allgemeingültig verkaufen kann. Eine Versteifung auf eine sterile, rein positivistische Rechtsauffassung von Verfassungs(werken) ist genauso inhaltsleer wie die beschriebene Fixierung auf Bücher.

    Wie will man denn eine Gesellschaft zusammenhalten? Mit Ideen, die auf einem Papier stehen? Wenn man den Menschen kein Symbol, kein Gemeinschaftsgefühl gibt, wenn man einen Staat künstlich konstruiert (nachdem man ihn ja vorher, wie die Neomarxisten, fleissig dekonstruiert hat), dann kann das wohl kaum gut gehen. Die Anzeichen einer gewaltigen Erosion von Staat und Gesellschaft sind schon überall greif- und spürbar. Und unter den Folgen werden wir alle, in 20-30 Jahren furchtbar zu leiden haben. Aber egal, hauptsache wir leben in einem „wertneutralen, pluralistischen, laizisten Staat“ (der so im GG übrigens auch nie vorgesehen war), ergo wohl in der „besten aller Welten“, am Ende der Geschichte und einen Schritt vor der Vollendung der weltlichen Glückseeligkeit 😉

    „Macht Euch Euren Dregg alleene“ soll der sächsische König gesagt haben bei seiner Abdankung. Ich vermute, hinter diesem Satz steckt mehr Wahrheit, als es zuerst den Anschein macht.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: