Dienstpflicht auch für Frauen

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Die geplante Verkürzung der Wehrpflicht wird Lücken in die Sozialsysteme reißen. Deshalb will die Junge Union künftig alle jungen Männer zum Dienst verpflichten. Voraussetzung für die allgemeine Dienstpflicht wäre eine Änderung des Grundgesetzes. Doch die wird nicht einmal in der Union unterstützt.

Quelle: WELT ONLINE; CDU-Nachwuchs: Junge Union fordert Dienstpflicht für alle Männer

Warum eigentlich nur Männer? Das Kinder-Argument fällt weg – siehe demographische Entwicklung. Die Garantie für Kindergärten- und Krippenplätze sollte darüber hinaus selbst bei Schwangerschaft oder Kleinkind eine Dienstpflicht für junge Frauen problemlos möglich machen. Wenn schon Gender, dann aber richtig.

Ansonsten bin ich dafür Dienst- und Wehrpflicht abzuschaffen. Die gegenwärtigen und künftigen Aufgaben der Bundeswehr benötigen eine Berufsarmee. Wehrwillige sollten sich auf Zeit verpflichten können.

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23 Antworten to “Dienstpflicht auch für Frauen”

  1. Don't care Says:

    Haha, Pflichten für Frauen ?- Da wird uns unsere Tittensozialismus- Diktatur gepflegt was scheissen!!!! – So saublöd das „Kinderargument“ auch war, es hat viele Vollpfosten rumgekriegt. Inzwischen sind allderdings die Rosinenpicker-Paradigmen so „selbstverständlich“, die Femi-Mafia so selbstherrlich geworden, das es niemand mehr wagt, eine Forderung nach „Gender, aber richtig“ zu erheben, da die Macho-Chauvi-Keule locker wie nie sitzt. Und ist man einmal mit dem erschröcklichen Makel „Frauenfeind“ kontaminiert, kann man politisch einpacken.- Da funktionieren die typisch deutschen Duckmäuser-Arschkriecher-Mechanismen perfekt, wie kaum sonstwo.

    • Mcp Says:

      Du bringst mich auf eine Idee. Ich werde Mißfelder eine email schreiben. Mal ob er antwortet und wenn, was.

      • Don't care Says:

        Irgendwie ahne ich schon mit welchem faulen Geschwurbel Dienstpflichten auch für Frauen abgewimmelt werden, nämlich in etwa so:
        „Jahrtausende lang wurden die göttlichenInnen LichtegstealtInnen von der pöhsen Rohlings-Brut v. Männern als DIENERINNEN gehalten, die deren animalischen Trieben und launischer Willkür zuwillen sein mussten. Wollen wir sie jetzt SCHON WIEDER, nachdem die ErlöstenInnen endlich das Joch der Unterdrückung abgeschüttelt haben, zu neuen DIENST-Magden degradieren ?“ (schluchz, – krokodilstränen-kuller !) – „Kein anständiger Mensch kann so niederträchtig und gemein sein !“ (Beifall, heftiges Beipflichten)

        So diese Heucheltiraden angeschmissen werden, ist es beim bundesdeutschen Blasrohrkriecher-Pöfel ohnehin mit dem bisschen Rest-Verstand vorbei.

      • Mcp Says:

        Nun warte doch mal ab. Vielleicht werden wir freudig überrascht. Bleib optimistisch – auch in Bezug auf Frauen.

  2. Bauer Gerhard Says:

    Krieg und Landesverteidigung ist Männersache.
    Ich halte diese Dienstpflicht für eine vernünftige Sache.
    Kommt mal vom Genderpferd runter, das war auch schon so als die alten Germanen in die Schlacht zogen. Irgendwer muss auch zu Hause bleiben und die Arbeit machen.

  3. Bauer Gerhard Says:

    Keine Berufsarmee. Berufssoldaten ja aber dann hat es sich. Alle männlichen Mitglieder eines Volkes müssen im Umgang mit der Waffe geübt sein und im Notfall zur Landesverteidigung herangezogen werden. Die Verkürzung der Wehrzeit ist in Ordnung, dafür sollten dann aber regelmäßige Wehrübungen abgehalten werden.
    Die normale Standardbewaffnung des Soldaten ist in seinem Besitz und wird zu Hause aufbewahrt.

    • Mcp Says:

      Eine Nationalgarde zur Territorialverteidigung und zur Sicherung möglicher Ausnahmezustände im Falle innerer Bedrohungslagen. Ein Bürgerkriegsheer sozusagen. Darüber könnte man nachdenken.

      Allgemeine Volksbewaffnung? Nein! Waffen nur an Steuerzahler. Je mehr Steuern, desto die vernichtender die Waffe, die er erwerben darf. Das ist kein Scherz.

      Die Idee der allgemeinen Volksbewaffnung stammt aus einer Zeit, da der urbane Pöbel, der auf Kosten der Allgemeinheit lebt, noch in der Minderzahl war. Nicht auszudenken, was geschehe, wenn die HartzIV-Antifa in den Besitz legaler Waffen käme. Das können Sie nicht ernsthaft wollen.

      Eine professionelle Berufsarmee, die auswärtige Krieg führt, ist in einer Zeit komplexer Waffensysteme ein Erfordernis. Außerdem will ich in einer solchen Armee nicht zwangsrekrutierte Muttersöhnchen, für die ich nachher teurer Psychiater brauche, sondern geborene Krieger, denen der Krieg wie eine Badekur bekommt. Abenteuerer, vom Schlage eines Manfred von Richthofen oder eines Ernst Jüngers.

  4. Bauer Gerhard Says:

    Für was seid ihr nun. Gender oder Normalität.
    Landesverteidigung ist eine unbedingte Notwendigkeit. Eine Pflicht von jungen Frauen in Krankenhäusern etc. Dienst zu tun nicht.
    Ihr könnt nicht bei jeder Gelegenheit gegen den ganzen Gleichstellungskram losziehen und bei der ersten Gelegenheit mit den Argumenten der Gegenseite ins Feld ziehen.
    Ich bekomme allmählich den Eindruck ihr habt was gegen Frauen im allgemeinen.

    • Don't care Says:

      Wir haben aber was dagegen, dass immer nur eine Seite Puderzucker in den Arsch geblasen bekommt, während die andere kanonenverfüttert werden soll.

    • Mcp Says:

      Die Pflicht der Frau ist es Kinder zu gebären. Das, und nur das, befreit sie von allen anderen gesellschaftlichen Verpflichtungen. Diese eine Pflicht wiegt so schwer, dass der Mann alle anderen gesellschaftlichen Plichten mit Freuden übernimmt.

      Aber wenn die Frau anfängt, diese eine Pflicht zu verweigern, dann wird dieser Ausnahmezustand schlicht hinfällig.

      Eine fruchtbare, aber kinderlose oder gewollt kinderarme Frau hat das Recht auf ihre gesellschaftlichen Privilegien verwirkt. Sie soll nicht anders behandelt werden wie ein gewöhnlicher Mann.

      • Don't care Says:

        Würg , welch ein pathetisch geschwollener Nonsens. – Ach wie schwer diese Pflicht doch wiegt, so schwer, dass Männer sich mit „Freuden“ in Schützengräben abknalllen oder verstümmeln lassen. Dass sie mit „Jauchzen“ 90% der Todes- und Dreck-Jobs verrichten. Dass sie 8 Jahre füher ins Grass beissen, weil sie sich, um ihrer Ernährer-Rolle nachzukommen, stärker verausgaben und veschleissen. Und dann kriegen wir als zynische Dreingabe noch das Lied von der armen, unterdrückten Frau permanent vorgegeigt. – Zum Kotzen !

  5. Bauer Gerhard Says:

    @Mcp Antwort 3 Uhr 15
    Bürgerkriegsarmee, Vernichtungskraft von eingezahlten Steuern abhängig machen.
    Mann o Mann. Da sind wir aber sehr weit auseinander.
    Glaubst Du tatsächlich, ein Gutverdiener hat mehr Anstand, Charakter, Vaterlandsliebe etc. als ein schlechtbezahlter Arbeiter?
    Sollte ein Fabrikbesitzer das Recht auf Massenvernichtungswaffen bekommen?
    Mann o Mann. Das ist ja der Weg in die Anarchie und würde die Abschaffung des Staates bedeuten.

    • Mcp Says:

      Wo nimmst Du plötzlich die Moral her? Natürlich ist der gut verdienende Steuerzahler nicht moralischer als der, der keine bezahlt. Aber ich bezahle doch nicht die Waffen für diejenigen, die mir auf der Tasche liegen, damit die mich zwingen können noch mehr zu bezahlen. Was willst Du? Sozialismus?

  6. Bauer Gerhard Says:

    „denen der Krieg wie eine Badekur bekommt.“
    Der Krieg ist keine Badekur.
    Damit soll nur eine Verbrechergruppe geschaffen werden, die jederzeit und überall die Interessen irgendwelcher Leute durchsetzt.
    Jünger und Richthofen waren im Verteidigungsfall für ihr Land da, Jünger löste sein Volkssturmkommando am Ende des Krieges selbstständig auf. Wenn Jünger Berufssoldat hätte werden wollen, hätte er es gekonnt.
    Glaubst Du nur Leute wie Jünger und Richthofen hätten heldenhaft gekämpft?

  7. Bauer Gerhard Says:

    Die Pflicht Kinder zu bekommen?
    Wer sagt das? Willst Du das gesetzlich regeln?

    Verteidigung und Krieg ist einfach Männersache und sonst niemandes Sache, nur in absoluten Notlagen sollten Frauen den Dienst an der Waffe ausüben, ebenso wie Jugendliche und alte Männer. Es gibt genug anderes zu tun und das ist schwer genug.
    Was sollen Frauen in Schützengräben, an der Front? Das ist einfach Unsinn. Frauen haben in Kriegszeiten ohnehin ebenfalls schwere Zeiten, siehe WK II. Was hätten Frauenregimenter gebracht? Nichts. Im Sanitätsdienst, Nachrichtenhelferinnen etc. da waren Frauen sowieso tätig, ebenso in den Fabriken, in der Landwirtschaft usw. usf.. Frauen leisten auch im Krieg ihren Beitrag.

    Ihr lasst euch ganz schön vor den Karren der Gesellschaftsspalter spannen und merkt es nicht. So werden Männer und Frauen in zwei gegensätzliche Lager gespalten. Auf der einen Seite die Feministinnen und auf der anderen Seite ihr und euresgleichen. Diejenigen die sich über jeden Schmarrn der von Seiten der Genderisten kommt sofort aufregen. Ihr vergesst, dass dies auch nur eine Spitze ist, die Masse der Frauen ist durchwegs in Ordnung, wie auch die Männer in der Masse ganz in Ordnung sind. Wenn ihr hier gegen DIE Frauen zu Felde zieht, dann bekämpft ihr die falschen Leute und stoßt die richtigen vor den Kopf.
    Mann und Frau ist eine Einheit, nur gemeinsam können wir das Leben meistern, in allen Bereichen.

    Das in dieser Gesellschaft einiges im Argen liegt ist vollkommen richtig. Nur werden wir im Gegeneinander nichts aber auch gar nichts lösen und verbessern.

    Ich sehe es so, wir befinden uns im Verteidigungszustand, unser Land wird bedroht, wir kämpfen nicht mit Waffen, wir werden auch nicht mit Waffen bedroht.
    In einer Armee spielt es auch keine Rolle welche politische, religiöse Anschauung der einzelne Soldat hat, er hat seine Aufgabe zu erfüllen und die ist die Verteidigung des Landes.
    Wer hier anfängt zu spalten, zu wühlen und zu unterminieren bekämpft das eigene Land und wird ausgeschlossen.
    Wir müssen endlich kapieren, dass es unwichtig ist welche Anschauungen einer hat, wichtig ist, dass er/sie bereit ist Deutschland zu verteidigen. Alles andere ist absolut unwichtig und zweitrangig.
    Ohne ein selbstständiges Deutschland ist alles nichts. Es ist die Grundlage für ein besseres Leben.

    • Mcp Says:

      Wenn es um das traditionelle Rollenverständnis geht, dann sind wir einer Meinung. Mit Dir habe ich kein Problem. Nur geht es darum nicht. Die Front zwischen Mann und Frau habe nicht ich aufgemacht, sondern der linke Feminismus. Ich bekämpfe nicht die Frauen sondern diese Ideologie.

      Irgendwie kommt Du mir heute daher wie einst Kaiser Wilhelm: „Ich kenne keine Parteien mehr, sondern nur noch Deutsche.“ Diese Blindheit hat ihm zwar nicht den Kopf gekostet, wohl aber seine Krone.

      Zum Schluss: In meiner Jugend habe ich „die Frauen“ geliebt. Heute liebe ich „meine“ und meine Tochter. Abgöttisch. Wie egoistisch von mir. Aber das sollte Deine Frage, ob „wir“ etwas gegen Frauen habe beantworten. Seit wann redest Du von mir in der dritten Person? Das „wir“ schmeichelt zwar, ist aber unnötig. Und nein, ich mit D.c. nicht immer einer Meinung.

      Pflichten für Frauen und Männer regelt das Naturrecht in recht selbstherrlicher Weise. Natürlich kann man dagegen rebellieren – um den Preis seines eigenen Untergangs: siehe Demografie.

  8. Bauer Gerhard Says:

    Mit „ihr“ meinte ich dc und Dich. Da ihr beide in dieser Frage, Frauen, eine ähnliche Haltung einnehmt, ich wollte nicht auf jeden einzeln antworten.
    Mit „wir“ meinte ich, in diesem Fall, diejenigen Deutschen die Willens sind für unser Volk aufzustehen, sich zu organisieren (muss nicht in Verbänden oder Parteien geschehen) und für Selbstständigkeit und nationale Unabhängigkeit zu wirken.

    Wäre vielleicht einmal ein Thema darüber zu reden, wie man am besten für unser Land arbeiten kann. Hier liegt ja einiges im Argen und jeder werkelt so vor sich hin.

    Wilhelm II. hatte vollkommen recht mit dieser Aussage.
    Deutschland war/ist umgeben von Feinden, mittlerweile sind sie auch sehr zahlreich im inneren Ds zu finden.
    Innere Einheit ist ein wesentliches Element um sich gegen Feinde wehren zu können. Die Monarchie war aber auch nicht wehrlos gegen innere Feinde, Wühler etc. wurden eingesperrt usw..
    Diese Haltung war nicht ausschlaggebend dafür, dass die Monarchie gestürzt wurde.

    Was bringt es den Feminismus zu bekämpfen?
    Damit kämpfst Du an der Oberfläche bzw. gegen einen Feind, der nicht der Feind ist. Der Feminismus ist nur eine Form des Kampfes gegen die Völker. Der Kampf findet in vielen Formen statt.
    Ich bin der Meinung, man sollte versuchen die Gemeinsamkeiten zu finden, seien sie auch noch so klein und bei diesen Gemeinsamkeiten an einem Strick zu ziehen. Bei manchen Fragen kann man gemeinsam gehen, bei anderen geht man wieder getrennte Wege. Mir ist klar, dass dies von anderer Seite vehement abgelehnt und sogar bekämpft wird. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sie, die Rädelsführer und deren Hintermänner, diese Art fürchten, daher bekämpfen sie sie.

    Ein Beispiel, die Antigentechnikleute haben bemerkt, dass sich Nationalisten ebenfalls dem Kampf gegen diese Technik widmen und teilnehmen. Sofort richteten sie eine Meldestelle ein und sind eifrig bemüht diese Leute auszuschließen. Das zeigt, hier sind Spalter am Werk und es ist nicht auszuschließen, dass sie von der Gegenseite bezahlt/unterstützt werden um ihre Spaltertätigkeit fortzusetzen. Ob sie wollen oder nicht, sie dienen dem Gegner, sie verhindern eine einheitliche Front.
    Der einzige Weg ist ein einheitliches Vorgehen, dies muss das Ziel sein. Wenn dies nicht geschafft wird, haben wir keine Chance, dann „kämpft“ jeder vor sich hin, beruhigt sein Gewissen und das Land geht den Bach runter.

    Dahinter schauen, von wem geht es aus (das ist nicht Schwarzer), wer lenkt diese verschiedenen, zersetzenden Ideologien, wer gibt das Geld (ohne Geld läuft gar nichts) usw. usf.. Das sind heute die entscheidenden Fragen, die beantwortet werden müssen.
    Wer bezahlt, aus welchen Gründen wird bezahlt?

    Wie kann ich direkt auf innerhalb eines Kommentars antworten?

    • Mcp Says:

      Wie kann ich direkt auf innerhalb eines Kommentars antworten?
      Unter dem Kommentar müsste, wenn man mit der Maus darüberfährt, eine Leiste erscheinen in der eine Option „Antworten“ lautet. Die anklicken und losschreiben.

      Wilhelm:
      Wilhelm hatte nicht recht: Wenn er die Sozis konsequent bekämpft hätte, dann säße heute noch ein Kaiser auf dem deutschen Thron und es hätte nie ein 1918 gegeben. Wenn man keinen Widerstand leistet, werden die Spaltpilze groß und mächtig. Genau das hat Wilhelm, und nicht nur er, nicht begriffen.

      Feminismus:
      Man kann nicht an allen Fronten kämpfen, dann verzettelt man sich. Ich bin Traditionalist bis aufs Knochenmark. Da stört mich der Feminismus am meisten, zumal er eine genuin linke Erfindung ist, die den klassischen Marxismus ablöst. Ob er ein Randprodukt ist, wage ich zu bezweifeln. Ich empfehle dir als Lektüre „Männerbund und Wissenschaft“ von Alfred Baeumler. Das Buch wird gerade Dir als Nationalisten die Augen öffnen. Zur Not tut es auch Weißmann: Männerbünde. Schau mal bei der Edition Antaios vorbei, die müssten das im Angebot haben.

      Wir beide haben etwas andere Schwerpunkte, aber ich denke, wir kämpfen im selben Graben. Ich sehe jedenfalls ziemlich große Schnittmengen. Ich bin kein Nationalist, eher ein Anhänger der Reichsidee, aber ich habe überhaupt keine Berührungsängste mit Nationalisten, zumal ich sehr wohl weiß, mit welchen Fortschritten der Nationalismus Europa gesegnet hat. Aber wie ich heute schon wo anders schrieb: Jeder Fortschritt hat seine dunklen Seiten.

      Es gibt aber eine Sorte von Nationalisten, mit denen ich überhaupt nichts anfangen kann: Ich meine die „Neuheiden“, die alle abendländischen und christlichen Wurzeln Deutschlands verneinen. Da reduziert sich die deutsche Geschichte auf zwölf Jahre und den Sieg von Arminius über die Römer. Dazwischen ist nichts, was sie gutheißen. Das sind Nationalisten ohne Vaterland, denn sie meinen offenbar nicht das Land ihrer christlichen Vorväter. Meine haben nicht nur in Stalingrad gekämpft sondern haben auch die Kreuzzüge mitgemacht und ich wäre enttäuscht, wenn nicht wenigstens einer meiner Vorfahren dem Heiligen Officium angehört hatte. Im Großen und Ganzen hatte ich recht ordentliche Vorfahren, auch wenn ich erschreckt feststellen musste, das hier und da einer ein Sozi war. Sicher weiß ich auch von einen, den man um 1700 herum auf den Galgenberg führte: Er war ein gewöhnlicher Straßenräuber. Mann kann sich sein Vorfahren ja nicht aussuchen. Insofern bin ich ein besserer Deutscher als diese geschichtsvergessene Bande. Ich liebe meine deutsche Geschichte.

  9. Bauer Gerhard Says:

    Die Junge Union, genauer jene Leute in der Jungen Union, die nicht mehr ganz so jung sind, fordern eine allgemeine Dienstpflicht für alle. Also für alle noch Jüngeren. Das ist eine sehr gute Idee, erst basteln die Bildungsexperten ein G8, damit die jungen Leute eher mit der Schule fertig werden, dann basteln die Bildungsexperten diese idiotischen Pätscheler-Studiengänge, damit die jungen Leute eher mit dem Studium fertig werden, und dann kommt die Junge Union und verbrät die gewonnene Zeit mit einer allgemeinen Dienstpflicht. Wobei „allgemein“ natürlich nur junge Männer betrifft und der Dienst bei der Bundeswehr abzuleisten ist. Ich frage mich, wo dabei die Gleichberechtigung bleibt, außerdem müssen wir ja noch einen Lebenszeitausgleich schaffen. Da Frauen länger leben, sollte man eine allgemeine Dienstpflicht für Frauen einführen, die mit 25 noch immer nicht Mutter geworden sind. 24 Monate halte ich für angemessen. Wieso? Na ja, ich war auch mal bei der Jungen Union – da habe ich doch das Recht, auf den einen oder anderen blödsinnigen Vorschlag?
    http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

    Ich war nicht dabei.

  10. Bauer Gerhard Says:

    Das mit dem direkten antworten funktioniert bei mir nicht, weder mit ME noch mit Firefox.
    Auch egal.

    Wir stehen auf jeden Fall auf derselben Seite. Keine Frage.

    Wir haben aber auch nicht nur christliche Vorfahren, sondern auch heidnische Wurzeln. Die sehr erfolgreich ausgerissen wurden und immer noch werden. Auch hier schreibt der Sieger die Geschichte. Das germanische-heidnische Erbe wird ausgelöscht. Hier lebten Barbaren, die durch Rom beglückt wurden. Weit gefehlt.

    Diejenigen die die deutsche Geschichte auf zwölf Jahre und Arminius beschränken, mag es geben, ich kenne keinen.

    Mir ist es egal welchen Göttern einer anhängt oder ob er irgendwelchen Göttern anhängt. Es ist immer ein Glauben, und Glauben bedeutet Nichtwissen, insofern soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden.

  11. rotegraefin Says:

    Und ich dachte immer Soldaten sollen Volk und Vaterland schützen.
    Das liest sich hier aber gaaaaanz anders!
    Sehr, sehr bedrohlich und lebensfeindlich!
    Seit wann hat eigentlich der Mann seine Aufgabe verlassen, das Leben zu schützen und sich dafür einzusetzen?
    Seit Wilhelm II oder schon seit Adam und Eva? Was macht dann die glückliche Schuld des Adam aus?
    Warum wird da nie von einer glücklichen Schuld der Eva gesungen?

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