Kinderlos, ledig, evangelisch

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Neue Familienminsterin in Angela Merkels Kabinett wird nach Franz Josef Jungs Rücktritt die junge hessische CDU-Politikerin Kristina Köhler. Sie gilt als eines „der großen Nachwuchstalente“ und könnte in der Partei eine neues Familienbild mitprägen – auch weil die 32-Jährige Unterstützung von ganz oben hat.

Quelle: WELT ONLINE; Kristina Köhler: Die neue Familienministerin – jung, ledig, kinderlos

32, ledig, kinderlos, evangelisch – welches „neue“ Familienbild sollte die Dame denn prägen? Wie man erfolgreich unverheiratet und kinderlos bleibt oder wie man eine glatte Funktionärskarriere hinlegt?

In der Grundsatzkommission der CDU hilft sie mit, das konservative Familienbild der Partei zu modernisieren.

„Moderne Errungenschaften“ sind „Homo-Ehe“ und Gender-Mainstreaming. Die soll konservativ sein? Warum lebt sie dann nicht so? Es gibt nur ein erfolgreiches Familienbild: Mann, Frau, Kinder.

Zudem: Ins Familienministerium gehört endlich ein Mann, der den „gegenderten“ Hühnerstall gründlich ausmistet und die Rechte der Väter stärkt.

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7 Antworten to “Kinderlos, ledig, evangelisch”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Von mir aus kann auch eine Frau im Familienministerium sein, auf die Einstellung und den Charakter kommt es an.
    Es gibt genügend Männer die den Blödsinn mitmachen und sich dabei auch noch gut fühlen.
    Lassen wir doch das Mann gegen Frau Spiel. Auf den Menschen kommt es an und da gibt es bei beiden Geschlechtern solche und solchene (wie man in Bayern sagt).

    Nachwuchstalente sollten sich erst bewähren müssen, stattdessen kommen sie heute in die höchsten Führungspositionen. In der Parteipolitik werden abhängige und lenkbare Menschen benötigt.

    • Mcp Says:

      Lieber Bauer Gerhard, mit den Männer hast Du natürlich recht: es gibt viel zu viele Weicheier und eine große Anzahl davon sammelt sich in der Politik. Leider.

      Aber genau desselbe trifft eben auch auf die Frauen zu und ich halte es nun mal für ein Problem, wenn Familienpolitik ausschließlich von Frauen gemacht wird. Es kommt dabei dasselbe heraus wie in der Schule, die mittlerweile von Frauen dominiert wird: die Jungen bleiben zurück. Das mag von der einzelnen Frauen vielleicht nicht gewollt sein, aber es bleibt nichtsdestotrotz eine Tendenz. Ich möchte nicht das meine männlichen Nachkommen oder meine künftigen Enkel mit Diskriminierungen konfrontiert werden, die linksliberale Eiferer aus ideologischen Gründen heute zu etablieren suchen.

      Nicht ich habe den „Krieg der Geschlechter“ erfunden sondern die rot-grünen Socken von der Emma-Fraktion. Früher wollten sie den Arbeiter befreien, heute sind es die Frauen. Das ist ein und dieselbe Mischpoke und sie tun genau das, was Kommunisten schon immer wollten: die Zerstörung der traditionellen Familie und damit die Zerstörung der Urzelle jeder freien Gesellschaft. Schau Dir an was der Familie geworden ist, um die Verheerungen zu begreifen, die hier angerichtet werden.

  2. Arminius Says:

    Kinderlos und ledig. Zumindest ersteres wird wohl so bleiben, da wird ihr Beruf schon für sorgen.
    Damit ist Frau Köhler ein Teil des Problems und es ist mir schleierhaft, wie sie zu dessen Lösung beitragen kann (oder will?).

  3. Don't care Says:

    Klar, noch so ’ne „Frauen-könenn-alles Besser-Nudel“, wie sie uns die feministische Indoktrination permanent vor die Nase hält. Mit ihren „modernen Errungenschaften“ wird sie unserer Ober-FDJ-lerin allenfalls noch mehr Wählerstimmen vertreiben.- Typisch für feministisch-tendenziöse Beweihräucherungsrituale ist auch, mit welchen Vorschusslorbeeren die LichtegestaltIn bedacht wird.

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