Die Staatsmacht im urbanen Sumpf

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Unbekannte haben in Hamburg und Berlin Gebäude und Fahrzeuge des Bundeskriminalamts, der Polizei und des Zolls angegriffen. Sind das nur einzelne Exzesse, nicht repräsentative Metropolenphänomene? Der neue Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) tut sich schwer mit der Thematik, verstrickt sich lieber in Rhetorik.

Quelle: WELT ONLINE; Kommentar: Dem Innenminister ist die innere Sicherheit fremd

Einem Konservativen fällt dazu nicht mehr viel ein: Wozu haben Polizisten eigentlich Schusswaffen, wenn sie in solchen Situationen keinen Gebrauch davon machen? Das Ansehen der Staatsmacht ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt. Nicht nur bei den Linken.

Wer Polizeireviere angreift, der beansprucht den Stadtteil für sich. Der will von der Staatsmacht befreite Zonen und diese Gewalt ist keineswegs nur „gutmenschlich“ gemeint. Hier geht es auch und grade um organisierte Kriminalität, die sich nur politisch tarnt. Die Apologeten dieser Entwicklung haben sich im Hamburger Senat breitgemacht und decken die kriminellen Machenschaften ihrer Klientel politisch ab. Das reicht vom organisierten Drogenhandel,  über Prostitution bis zum organisierten Verbrechen – siehe Osami Brüder, die bis heute nicht ohne politische Deckung im Senat geblieben sind. Sowohl die Rolle der Beust-CDU, tief verquickt mit der unduchsichtigen Hamburger Schwuchtel- und Transvestiten-Szene, als auch die der einst stolzen Schmidt-SPD sind bis heute ungeklärt. Von den Grünen und ihrer kleinkriminellen, sich politisch und intellektuell generierenden, Klientel im Hamburger Schanzenviertel ganz zu schweigen.

Allesamt bekennende Staatsfeinde, die im Stillen darüber jubeln, dass das sich das Ansehen des Staates und das seiner Diener dem absoluten Nullpunkt nähert.

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6 Antworten to “Die Staatsmacht im urbanen Sumpf”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Dieser Staat wurde schon lange privatisiert, er existiert nicht mehr, wenn er sich auch noch so nennt.
    Wie heißt es immer so schön, jeder bekommt was er verdient.

  2. Rumpelstilz Says:

    Aber, verflixt noch mal, wer wählt diese Flaschen denn immer?

    Das Wählen dieser Leute ImBund undin den Ländern ist doch

  3. Rumpelstilz Says:

    „Unterstützung einer kriminellen Vereinigung“.

  4. Bauer Gerhard Says:

    Wer sagt denn, dass Wahlen in diesem Land nicht manipuliert werden?
    Nichts ist unmöööglich.

    Unser Außenminister gratulierte einem bekanntermaßen durch Wahlbetrug an der Macht gebliebenen Betrüger zu seiner Wiederwahl. Das sagt doch auch etwas aus.

  5. Bauer Gerhard Says:

    @Rumpelstilz
    Da haben die Herren schon vorgesorgt.

    „§ 129(2)1 StGB nimmt explizit politische Parteien davon aus, solange sie nicht für verfassungswidrig befunden wurden.“
    Wikipedia

  6. Don't care Says:

    @Rumpelstilz

    Der Pöfel wird durch unsere „QM“ doch permanent formatiert, dass er schön brav die „Flaschen“ wählt. Ausserdem werden ohnehin nur Flaschen zur Wahl gestellt. Eine mögliche (und auch immer mehr praktizierte) Reaktion darauf ist die Nicht-Wahl.

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