Die Linke liebt die Misere

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„Die Bürokraten des Wohlfahrtsstaats haben ein Interesse daran, dass sich die Lage der Abhängigen nicht ändert – sie leben ja davon, dass die anderen nicht für sich selbst sorgen können.“ Das Urteil des renommierten Berliner Medien- und Kommunikationstheoretikers Norbert Bolz in „Cicero“ ist hart. Noch härter ist sein Satz: „Die Linke liebt die Misere.“

Quelle: Andreas Unterbergers Tagebuch; Die vielen teuren kleinen Helfer

Der Grundfehler des Sozialstaates ist er selbst, weil er soziale Probleme nicht lösen kann, ohne sich selber und seine Bediensteten überflüssig zu machen. Im Gegenteil hängen Geld, Macht und Einfluss der Sozialpolitiker vom steten wachsen der sozialen Probleme ab. Über diese konservative Grundweisheit referiert Andreas Unterberger in einem lesenswerten Text: Die vielen teuren kleinen Helfer.

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