Ein falscher Eindruck

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Im Internet kann nicht alles erlaubt sein. Es braucht auch dort Gesetze. Das gilt nicht immer als selbstverständlich, gerade für junge Leute. Wir müssen aber vorsichtig sein: Die Nutzer dürfen nicht den Eindruck bekommen, sie könnten zensiert werden. Das ist jedenfalls die Haltung der FDP.

Quelle: FAZ.NET; Internetsperren: „So bekommt man Schund nicht aus dem Netz“

„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben. „

Wer hats gesagt? Richtig, der Ulbricht. Merkwürdig. Wieso kommt mir beim lesen obiger Zeilen ausgerechnet dieser Satz in den Sinn? Oder habe ich einen falschen Eindruck von der Meinung der Ministerin? Warum sagt sie nicht einfach: „Die Nutzer dürfen nicht zensiert werden„?

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2 Antworten to “Ein falscher Eindruck”

  1. Rumpelstilz Says:

    Richtig!

    “ Die Nutzer dürfen nicht den „Eindruck bekommen“

    Das erinnert mich sehr an Potemkin.
    Ivan Denes spricht in der jetzigen „Jungen Freiheit“ von der
    „inszenierten Wirklichkeit.“

  2. Don't care Says:

    So isses, die Linksparanoia nimmt für sich einfach das Recht in Anspruch die Realität zu „verbiegen“, so sie sich weigert sich ihrer kranken Ideologie gemäss zu vehalten. Völlig skrupellos darf daher unterschlagen, verdreht, manipuliert und gelogen weden, dient es schliesslich doch dem „hehren Ziel“ den Weg zum „soziaistsichen Elysium“ zu ebnen.

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