Briefkastengebühr im Verzug?

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Post-Chef Michel Kunz denkt laut über eine Briefkastengebühr nach, um so den anhaltenden Umsatzrückgang bei der Briefpost zu kompensieren. Wie Kunz in einem am Freitag vorab veröffentlichen Interview der «Basler Zeitung» (Samstagsausgabe) sagte, handelt es sich dabei nicht um eine Forderung der Post, sondern um eine Idee verschiedener europäischer Postchefs.

Quelle: tagesanzeiger.ch; Post-Chef Kunz bringt Briefkastengebühr ins Spiel

Wer jetzt laut lacht, dem wird wohl bald das Lachen im Halse steckenbleiben. Er beachte den letzten Satz, denn ich gehe jede Wette ein das der deutsche Post-Chef – wie heißt der eigentlich – hier „mitgedacht“ hat.

Bin ich eigentlich gesetzlich verpflichtet, einen Briefkasten zu unterhalten? Ich habe etwas nachlässig recherchiert, aber keine diesbezügliche Vorschrift gefunden. Bin mir allerdings fast sicher, dass es so ein Gesetz zur Unterhaltung privater Briefkästen gibt. In Österreich heißt Ding in der Amtssprache „Hausbrieffachanlage“.

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2 Antworten to “Briefkastengebühr im Verzug?”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Wenn es kein Gesetz geben sollte, wird einfach eines verabschiedet. Wenn es darum geht den Deutschen an den Geldbeutel zu gehen, ist dies überhaupt kein Problem.
    Ich habe keinen Briefkasten und dies schon seit 30 Jahren.

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