Mutter bleibt Mutter

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Der massive Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige ist teuer und verfehlt das erklärte Ziel, mehr Mütter an den Arbeitsmarkt zu bringen. „Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Effekt des Krippenausbaus auf die Müttererwerbsquote nur minimal sein wird“, sagte der Geschäftsführer des Heidelberger Familienbüros, Kostas Petropulos, WELT ONLINE. „Es findet lediglich eine Verdrängung der bisher privat organisierten Betreuung hin zu den staatlich subventionierten Plätzen statt.“ Dies sei ein klassischer Fall von „Mitnahmeeffekten“, kritisiert der Familienexperte.

Quelle: WELT ONLINE; Familie: Mütter bleiben trotz Krippenausbaus zu Hause

Rabenmütter nannte man früher solche Frauen, die ihre Kinder vernachlässigten. Was gestern noch verpönt, ist heute plötzlich chic. Kinder in die Krippe und die Mutter als Frau auf den Arbeitsmarkt. Worin bitte soll hier der Mehrwert für die Mutter und die Selbstverwirklichung als Frau bestehen? In einem Leben als Lohnsklave, deren Kontakt zum innig geliebten Nachwuchs durch die äußeren Zwänge der Lohnsklaverei auf ein Minimum reduziert, letztlich verkümmern muss? Niemand konnte mir bisher schlüssig erklären, warum man die Frau, entgegen ihrer natürlichen Instinkte und Anlagen, von der selbständigen Erziehung ihrer Kinder „befreien“ muss.

Die einzig wirklich logische Erklärung für die Lobhudelei dieser unnatürlichen Lebensweise findet sich in der besonderen Natur des Arbeitsmarktes, der als einziger „Markt“ aus einem steten Überschuss des Angebotes gewaltige Extraprofite für den Käufer generiert. Daher und keinem anderen Grunde will die neuzeitliche Politik die „Erwerbsquote“ – vulgo die Lohnsklaverei – der Frauen ausweiten.

Dass nun der unter Federführung der CDU vorangetriebene Krippenausbau offenbar nicht die gewünschte Wirkung zeitigt, ist erfreulich: Mutter bleibt Mutter. Gott sei’s getrommelt und gepfiffen: Die Natur des Menschen lässt sich auf Dauer nicht verbiegen. Trotz Honecker, Merkel oder Schwarzer. Allesamt kinderlos.

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3 Antworten to “Mutter bleibt Mutter”

  1. Bauer Gerhard Says:

    „..Trotz Honecker, Merkel oder Schwarzer. Allesamt kinderlos.“
    Gott sei Dank

  2. Nikodemus Says:

    Honeckers haben allerdings eine Tochter…

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