Naumann will „Cicero“ pluralistischer machen

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Der künftige „Cicero“-Chefredakteur Michael Naumann will das Debattenmagazin aus der wertkonservativen Ecke holen: Künftig solle das Monatsblatt ein breiteres Meinungsspektrum abbilden und pluralistischer werden.

Quelle: Neuer Chefredakteur: Naumann will „Cicero“ pluralistischer machen

Noch ein pluralistisches Allerweltsblatt braucht kein Mensch und Naumann steht für den gleichgeschalteten politischen Mainstream. Man soll den Tag zwar nicht vor dem Abend verfluchen, aber ich fürchte, dass man künftig auf die Lektüre dieses Blättchens getrost verzichten kann.

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3 Antworten to “Naumann will „Cicero“ pluralistischer machen”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Man muss es ja nicht lesen. Ob sich ein Blatt durchsetzt oder nicht, entscheiden die Käufer.

  2. Don't care Says:

    Man sollte dazu übergehen, die ganzen (v. einer linken Alt-68er-Clique dominierten) Printmedien zu boykottieren. Keine Abos und keine Kiosk-Käufe mehr. Sollen sie doch mangels Umsatz eingehen.

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