Blut und Rache mit Messer und Axt

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Die dänische Polizei hat einen Angriff auf den für seine umstrittenen Mohammed-Karikaturen bekannten Zeichner Kurt Westergaard vereitelt. Ein mit einem Messer und einer Axt bewaffneter Mann mit Verbindungen zu Al-Qaida habe versucht, in das Haus des Karikaturisten in Aarhus einzudringen, teilte ein Sprecher der Polizei am frühen Samstagmorgen mit.[1]

Der Mann war dem dänischen Geheimdienst durch seine engen Verbindungen zu führenden Al-Kaida Mitgliedern in Ostafrika Mitgliedern bekannt. Die Frage ist, warum er dennoch im Besitze einer „legalen“ Aufenthaltsgenehmigung war. Das dies keine Frage fehlender juristischer Handhaben ist, beweist der Fall Gert Wilders, den man in der Vergangenheit die Einreise nach Großbritannien verweigert hat.

[1] FAZ.NET; Kopenhagen: Angriff auf Mohammed-Karikaturisten vereitelt

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6 Antworten to “Blut und Rache mit Messer und Axt”

  1. Don't care Says:

    Es ist, was kann’s anderes sein, die Feigheit und der Defätismus des Westens, der seinen Kotau vor dem Halbmond-Barbarentum macht. Dafür hat das Blasrochkriechtum aller Länder und Zeiten einen feinen Riecher, von wem es wirklich was zu befürchten hat, bzw. wemgegenüber die grosse Klappenaufreisserei praktiziert werden kann.

    So konnte gegen die Mittelstrecken- und KKWs ein veritabler Lichterketten-Massenwahn losgeterten werden, weil das hinterhältige Rädelsführertum gerade da kaum Sanktionen zu befürchten hatte.

    Ähnlich ist es hier, gegen „Klimakathastrophe“ und sonstigen halluzinierten Wahn wird das grosse Hypelbventilieren und Krakeelen angestimmt, gegenüber reellen Bedrohungen wird fein die Fresse gehalten, wie die berüchtigte Sch…. im Gras.

  2. Mcp Says:

    Feigheit? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

  3. Bauer Gerhard Says:

    Das ist keine Feigheit, das ist Kalkül. Diese Leute sind erwünscht, nicht von uns aber von unseren Gegnern.

    • Don't care Says:

      Wer genau sind diese Gegner ? – Ist das unsere Links-öko-femi-muku-Dressurelite, oder sind das auch externe Kräfte, dies uns via dieser „infektiösen Gratisimporte“ von innen heraus zermürben/zersetzen wollen. – Et cui bono ?- Wer zieht einen Nutzen daraus, wenn West/Mitteleuropa zum veritablen Dekadenz-Sodom mutiert, kulturell/zivilisatorisch vermodert, ökonomisch exekutiert, ethnisch hetergonisiert, kurzum sturmreif geschossen ?

      • Mcp Says:

        Die globale „Elite“. Die reden nicht nur so, die denken und handeln auch so. Die fühlen sich als Weltbürger für die Welt verantwortlich und die wollen den Reichtum „gerecht“ umverteilen. Da stören die nationalen Egoismen und man bringt für solche Attacken Verständnis auf. Das hat nichts mit Verschwörungen oder einem großen Plan zu tun, vielmehr mit dem Zeitgeist, der die meisten Intellektuellen beherrscht. Politik ist nicht unbedingt eine Frage der Nutzens. Ein solche Betrachtungsweise ist monokausal, weil sie voraussetzt das Politiker immer rational handeln. Viele Entscheidungen sind es nicht.

  4. Bauer Gerhard Says:

    Es sind all jene Kräfte die an der Zersetzung der Nationen wirken, an der Auflösung der Nationalstaaten und der Vermischung der Völker. Das sind meine Gegner.

    Es ziehen diejenigen Kräfte einen Nutzen daraus die billige Arbeitssklaven brauchen, erpressbare und leicht lenk- und formbare Menschen. Kurzum das Groß- und Finanzkapital.

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