Abfuhr für Geschichtsfälscher

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Die Studenten der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifwald haben sich mehrheitlich gegen eine Umbenennung der Hochschule ausgesprochen.

In einer am Freitag ausgezählten Urabstimmung stimmten 55 Prozent für den Namenspatron, den Schriftsteller, Historiker und Paulskirchen-Abgeordneten Ernst Moritz Arndt (1769-1860).[1]

Selbst die Kommunisten stellten den Namenspatron der Greifswalder Uni nie in Frage. Derart geschichtsfeindliche Dekonstruktionen sind typisch für jene Geschichtsfälscher, die ihre völkische Identität nicht über, sondern im Gegensatz zur deutschen Geschichte definieren.

[1] JUNGE FREIHEIT; Studenten stimmen für „Ernst-Moritz-Arndt“

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9 Antworten to “Abfuhr für Geschichtsfälscher”

  1. Bauer Gerhard Says:

    Bravo.

  2. Bauer Gerhard Says:

    Die alte SED war auch nicht antinational. Da könnten sich die heutigen Fuzzys eine Scheibe abschneiden.

    • Mcp Says:

      Ja und nein. Eine der grundlegenden Ansichten der Sozialisten und Kommunisten war und ist das, was die SED „proletarischen Internationalismus“ nannte. Die Lehre von der Gleichheit aller Unterdrückten, die stets nationale und ethnische Grenzen leugnete. Ausfluss dieser obskuren Ansichten ist unter anderen die heutige Antifa. Man sollte das nicht unterschätzen. Der Nationalismus der DDR-Kommunisten war im Wesentlichen durch die Gegnerschaft zur „BRD“ motiviert. Man wollte zeigen, dass östlich der Elbe die besseren Deutschen, nämlich die Antifaschisten, wohnten. Eine Ideologie die bist heute nachwirkt und die den DDR-Antifaschismus, inklusive seiner antinationalen Tendenzen, bist heute hoffähig macht. Die Nation spielt in der linken Ideologie auch unter Honecker die Rolle eines Widerparts. Zetkin wollte uns 1932 am liebsten zu Russen machen, anders ist ihr Geschwätz im Reichstag nicht zu deuten.

      Man sollte hier keine falschen Legenden pflegen. An der DDR war alles schlecht. Grüner Pfeil und Ampelmännchen inklusive. Sie hat jeden aufrechten Deutschen um Haus, Hof und sonstigen Besitz gebracht und jeden Menschen östlich der Elbe proletarisiert.

  3. Don't care Says:

    Muss ich auch beipflichten. Die alten Erzkommunisten waren trotz ihres „proletarischer Internationalismus“-Gefasel in ihren jeweiligen „Heitmatländern“ stramme Patrioten, ja sogar Nationalisten bis Chauvinisten.

  4. Don't care Says:

    Grüezi fixo ! Schon wieder Kommentare mülltonnisiert worden ???!!!

  5. Bauer Gerhard Says:

    Käßmann zieht Krieg gegen Hitler in Zweifel!
    http://www.bild.de/

    Wenn sie jetzt noch sagt, dass der Krieg nicht gegen und wegen Hitler geführt wurde, sondern gegen Deutschland, dann hat sie einen Sympathiepunkt bei mir.

    • Mcp Says:

      Käßmann redet viel wenn der tag lang ist. Und vor macht sie ihren Name alle Ehre: meistens redet sie Käse.

      • Bauer Gerhard Says:

        Da stehen ihr viele Männer in nichts nach.
        Hast Du die Predigten anderer Bischöfe, auch katholischer, gelesen. Da findet sich sicher auch vieles an Blödsinn.

        Mit dieser Aussage hat sie jedenfalls nicht ganz unrecht und auch dies sollte man akzeptieren.

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