Staatsratsvorsitzende Merkel

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Einigen muss man vielleicht einfach mal sagen, erklären oder verraten, dass Frau Merkel Vorsitzende einer demokratischen, der wichtigsten demokratischen Partei in Deutschland ist, und ich kann nur sagen für den heutigen Tag und die Klausur, nur Mut, liebe Parteifreunde, bei der kritischen Analyse. Frau Merkel ist Parteivorsitzende und nicht Staatsratsvorsitzende.[1]

Die zickigen Reaktionen einiger CDU-Mitglieder auf diese süffisante Bemerkung zeigt wie sehr Lohmann ins Schwarze – oder besser ins Rote – getroffen hat. Merkel macht aus der CDU, hier muss ich mich korrigieren, keine neue SPD, sondern eine neue SED.
[1] Deutschlandfunk; „Frau Merkel ist Parteivorsitzende und nicht Staatsratsvorsitzende“

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11 Antworten to “Staatsratsvorsitzende Merkel”

  1. Don't care Says:

    Dieser sprechende Hosenanzug ist nicht zuletzt ein WEIB. Ehre und Aufrichtigkeit hat die Evolution dieser Spezies heftigst vorenthalten. Arglist, Verschlagenheit, Heimtücke, Niedertracht, Intrige, Falschheit, mit diesen „Waffen“ hat sie die Natur grosszügig ausgestattet. Sobald solche Exponentinnen der Perfidie an die Macht kommen, zeigen sich alsbald die Auswüchse, wie die Segnungen des Feminismus uns täglich vor Augen führen.
    Die zweite herzerfrischende Eigenschaft ist ihre Aufzucht ihm „Roten Saupreissistan“ sprich, der den „heroischen Soffjets“ hündisch unterwürfigen Dä-Dä-Ärr. (Eine derartige Verbissenheit, Verbohrtheit, subalterne Linientreue und Betonköpfigkeit, wie sie in „Ost-Elbien“ seinerzeit grassierte, hätte ich mir für Schwaben, Hessen oder Bayern einfach nicht vorstellen können.)

    Anders sozialiserte spüren das intuitiv, wes (Un-)Geistes Kind unser Ferkel ist. Am Habituellen, der Diktion, der Mimik, überall lässt Volkskammer und spröder, blutleerer, phrasenüberfrachteter DDR-Sprech grüssen.

    An der Spitze eines Staates ist eine solche Figur nur perniziös. Äussere Feinde braucht man keine mehr, bei einer solchen Kanzlereuse.

    • Mcp Says:

      Merkel, ein Weib? Weißt Du das genau? 🙂

      • Don't care Says:

        Nein, nur Un-genau. Allein anhand der Knödels, die sie?? auf einem Bundestagswahlkampfgrinsbackenplakat so offen-herzig zu kredenzen beliebte, erwuchs der Verdacht, dass in dem Hosenanzug ein Wesen XX-chromomischer Ausführung stecken könnte. 🙂

  2. Don't care Says:

    Nanü ? – Pourquoi werden meine Konmmentare seit heute morgen automatitschky nach „Nirwanistan“ deportiert ? – Hat die „wäggtähtsche Bevölgerung und die Ahbeidaglasse“ verschärfte Zensurbestimmungen vohgeschlahchen, die der Staatsrat nu gebilligt hat ?????

    • Mcp Says:

      Ja. Sorry. Ich habe null Einfluss auf den Spamfilter. Warum dieser Filter mal so und mal so reagiert, weiß nur der Programmierer. Aber vermutlich nicht einmal der. Erfahrung: Die meisten Programmierer tun immer sehr erstaunt, wenn ihre Software anders regiert als von ihnen programmiert.

  3. Don't care Says:

    Fällt mir gerade noch eine maliziöse, hosen-anzügliche Assoziation ein: Mit ihrem IM-Decknamen „ERIKA“ hat „Ferkele“ bereits die halbe Miete zur Staatsratsvorsitzenden hingeblättert, hiess doch ein „langjähriger Vorgänger“ ERICH. Da ist es doch nur noch „a small step for one MAM, a giant leap for MAMkind“ !

  4. Mair Says:

    Im Übrigen war die Unterwürfigkeit der DDR-Oberen gegenüber ihren „Befreiern“ genauso hündisch, wie die der BRD-Oberen gegenüber den Westmächten noch heute.

    Der Unterschied ist, im Osten war die tägliche Unterwerfung ungeliebter Zwang, im Westen freiwilliges Hündchensein. Das hat den westlichen deutschen Charakter mehr geschädigt, die Amerikaner als Befreier tatsächlich zu lieben, als mitteldeutschen Charakter, ein paar erkennbar verlogene Schilder aufzuhängen und die Russen zu hassen, wie die Pest.

    Die Sowjets wußten, daß ihnen ohne ihre Truppen jedes besetzte Land verloren geht. Die Amerikaner wußten, daß selbst ein wiedererstarktes Deutschland, das die volle Souveränität zurückerlangt hat, ihnen bei der Stange bleiben würde. Der DDR-Dackel ging widerwillig an der straff geführten Leine; für jeden erkennbar.

    Der westdeutsche Pudel marschiert völlig ohne Leine – allerbravst – gehorsam neben dem linken Fuß des Herrchens, daß gar keins mehr ist. Völlig freiwillig. Wir Deutsche brauchen wohl ein Herrchen? Es gibt keinen Grund, sich über die Ostdeutschen zu erheben. Wir im Westen kriechen und krochen freiwilig im Dreck. Die Ostdeutschen nur mit Zwang. Was ist wohl charakterloser? Was ist hündischer?

    Das erstere. Sagt ein 100% Westdeutscher.

    Im Übrigen steht nur die preußische Geschichte für die erfolgreichen Wehrhaftigkeit Deutschlands. Alle anderen waren zu impotent.
    Daß die Bayern übrigens die preußische Armee – mit Erfolg! – eins zu eins (zum Glück erst nach Königgrätz) kopiert haben, wird selten von dieser Seite mitgegeben. Nur das Preußentum hat Deutschland zu einer ernstzunehmenden Größe werden lassen. Psychisch und physisch. Zweimal war die ganze Welt nötig, um die jeweils beste Armee aller Zeiten zu schlagen. Was gibt es eigentlich noch, auf das man stolzer sein könnte?

  5. LePenseur Says:

    Tja, was gäbe es noch, stolzer sein zu können?

    Vielleicht, fällt mir ein, wenn sie das erste Mal dann doch gewonnen hätte (beim zweiten Mal wär’s mir aus prinzipiellen Gründen nicht so recht gewesen)!

  6. Mair Says:

    Zu eins: Ich fragte nach Tatsachen, nicht nach hypothetischen Verläufen der Geschichte. Das erkennt man man daran, daß ich keine Form des Konjunktives verwendete. (Das nur als ein bißchen formelle Klugscheißerei mdB es nichta llzu ernst zu nehmen.)

    Zu zwei: Nein, mir nicht. Und ich kann diese Haltung, die gar keine ist, auch nicht teilen. Auch wenn ich mich kaum hinter die damalige Regierung Deutschlands stellen möchte, zumindest und gewiß nicht in großen Teilen, so stehe ich doch immer noch für die eigenverantwortliche Selbstbestimmung Deutschlands. Fremdherrschaft – und nichts anderes war die Folge der Niederlage 1945 – ist das schlimmste denkbare Übel. Das Schlimmste. Und die Fremdherrschaft hat sich in den Köpfen der meisten als eine Selbstverständlichkeit etabliert. Das beweist erst die Schwere dieses Übels.

    Unsere Väter, Großväter und Urgroßmütter haben für diese Selbstbestimmung undenkbar großes Leid und für uns nicht nachvollziehbare Tapferkeit aufgebracht. Wenn wir so reden und denken, waren wir dieses Opfer nicht wert.

    Heute erdreisten wir uns, über unsere Vorfahren zu richten. Vielleicht sollte man sich mal etwas in Demut üben und fragen, wie unsere Vorfahren über uns urteilen.

    Aber wir leben und können uns jeden Tag besinnen. Wir können uns jeden neuen Tag des Opfers unserer Vorfahren würdiger erweisen als am Vortag! – Und darum geht es mir.

    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen!

    PS: Ihren Blog habe ich meiner privaten Leseliste hinzugefügt. Auch wenn ich mich selbst nicht als libertär ansehe, so denke ich doch, liegt hier erstmal die nächste Zukunft. Meine Sympathie schließt das ein.

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