Jeder verdient mehr, als er bekommt

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Um das Problem selbst redet Kristina Köhler nicht lange herum: „Dass Männer im Schnitt deutlich mehr verdienen als Frauen, ist bekannt. Dass Frauen damit unzufrieden sind, auch.“[1]

Ich kenne keine einzige unterbezahlte Frau. Aber viele, die genau damit unzufrieden sind. Natürlich ist jeder Angestellte der Meinung, dass er unterbezahlt ist. Diese Meinung ist vollkommen geschlechtsneutral. Nicht nur alle Frauen, nein, auch alle Männer sind unterbezahlt. Im Vergleich mit Frauen, wie umgekehrt, sowieso. Denn Köhler ist, so sie derartigen Müll absondert, mit einiger Sicherheit weit überbezahlt.

[1]SPIEGEL ONLINE; Gehaltsunterschiede: Familienministerin Köhler schafft per Mausklick Gerechtigkeit

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11 Antworten to “Jeder verdient mehr, als er bekommt”

  1. Don't care Says:

    Die Dreckshuren, diese hundsvermaledeiten sollen erst mal soviel arbeiten, wie die Männer. Unser mösenkriecherisches Arschlochvolk ist schon so kastriert, dass es diesen dreckigen Lügenmäulern jeden Hundsfottdreck abkauft. Von den tausenden von „Frauenbeauftragten“ in bequeme Jobs gehievt zu werden, die Drecksarbeiten und Todesjobs, den Männern überlassen und dann noch die rotzfreche Fresse aufreissen, das könenn unsere tolle LichtgestaltInnen gut.

    Fast das schlimmste ist, dass das feige Kriecherpack von Männern diesen infamen Dreck der Feministinnenschweinekreaturen auch noch brav nachplappert, weil unser Denunzianten-BRD-Pöfel jeden Abweichler gnadenlos stigmatisiert, diffamiert und letztlich zu vernichten trachtet.

  2. Ralf Says:

    War gerade im Supermarkt, dann Drogeriemarkt: dort arbeiteten unterbezahlte Frauen. Habe heute morgen unterbezahlte Reinigungskräfte gesehen.

    Kennst Du solche Frauen nicht?

  3. sinus Says:

    Noch mehr Frau:

    Danke für den Tabubruch in der Ersatz-Knesset!
    NPD zollt Respekt: Erstmals verweigern Bundestagsabgeordnete eine Ergebenheitsgeste gegenüber Israel

    In der Linkspartei ist mit mehrtägiger Verspätung ein heftiger Streit über eine verweigerte Ergebenheitsgeste gegenüber dem israelischen Staatspräsident Schimon Peres entbrannt. Dieser hatte am letzten Mittwoch anläßlich des 65. Jahrestages der Einnahme des Lagers Auschwitz durch die Rote Armee den Bundestag in eine Ersatz-Knesset verwandelt und eine Schuld- und Sühne-Messe zelebriert. Nach seiner Ansprache erhoben sich die Bundestagsabgeordneten mit Büßerhemd und Narrenkappe zu Ovationen – mit Ausnahme der Linkspolitikerinnen Sahra Wagenknecht und Christine Buchholz, die demonstrativ sitzen blieben.

    Die „tageszeitung“ kommentiert dies fassungslos mit den Worten: „Solche Verweigerungsgesten sind im parlamentarischen Raum am Auschwitz-Gedenktag bislang nur von der NPD bekannt.“

    Das stimmt, nur ist der Tabubruch von Wagenknecht und Buchholz noch symbolhaltiger, weil sie in Anwesenheit des Schuldkult-Predigers die zugedachte Rolle als devote Beifallsspender ablehnten. Die NPD-Fraktionen in den Landtagen von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben solche Canossa-Veranstaltungen immer sofort verlassen oder sind gar nicht erst erschienen. Aber im Blickkontakt mit einem jüdischen Redner, der von deutschen Politikern nur den Kriechgang und die Anerkennung von „Kollektivschuld“ und „Erbschuld“ kennt, den Betroffenheitsapplaus zu verweigern, hat noch eine andere tabubrecherische Qualität. Für die Einübung des aufrechten Ganges – in diesem Fall durch demonstrative Beifallsverweigerung – gehört ausnahmsweise einmal einer Kommunistin und einer Trotzkistin Dank ausgesprochen.

    Wagenknecht veröffentlichte am Montag eine Erklärung, in der sie ihr Verhalten rechtfertigt. „Zum Gedenken an die Opfer des Holocausts“ sei sie im Bundestag selbstverständlich aufgestanden – nach Peres‘ Rede allerdings nicht, weil sie „einem Staatsmann, der selbst für Krieg mitverantwortlich ist, einen solchen Respekt nicht zollen kann“. Der Landeschef der Linkspartei in Berlin, Klaus Lederer, rügte seine Genossinnen gegenüber der „tageszeitung“ scharf: „Wenn der Staatspräsident Israels am 27. Januar im Bundestag redet, dann ist es absolut inakzeptabel, ihm die Ehre zu verweigern.“

    Ausgerechnet während der Rede des israelischen Staatspräsidenten hat Sahra Wagenknecht, die demnächst für das Amt der stellvertretenden Parteivorsitzenden kandidieren will, das antiimperialistische Erbe der Linken wiederentdeckt. Viel zu viele Linke haben mit dem israelischen Staatsterrorismus und der weltweiten Aggressionspolitik von USrael ihren faulen Frieden gemacht. Wagenknecht und Buchholz haben mit der verweigerten Ergebenheitsgeste gegenüber Peres auch dagegen protestiert.

    Jürgen Gansel, MdL

  4. ultramontan Says:

    Ujujuj, was sind denn das für Kommentare hier. Für einen Moment glaubte ich mich nach +.net versetzt. 😉

  5. frau holle Says:

    mann, mann, don’t care, ihre erfolge beim schönen geschlecht und im berufsleben scheinen sich aber an einer hand abzählen zu lassen.
    aber nur, weil sie für etwas nähe zahlen müssen, und selbst die thailänderinnen lieber dixie-klos mit der zahnbürste reinigen, als sie, herr care, mit der kneifzange anzufassen, ist das doch kein grund, so ausfallend zu werden?
    wie wäre es mit einem entspannenden hobby? ein englischkurs wäre – angesichts ihres obigen kommentars – beispielsweise eine sinniger zeitvertreib.
    fragen sie mal ihre sachbearbeiterin bei der arge, die hilft ihnen sicherlich gerne. 😉

    • Don't care Says:

      Sparen Sie sich ihr Kluggekack.
      Die billige Masche, mir Verschmähtwerden anzudichten ist nur lachhaft.
      Damit glauben Sie unsereins am „Oberkränkungs-Haken“ packen zu können, wie ?

      Das könnt Ihr LichtgestaltInnen gut, mit Häme und Herablassung anderen mentale Verbeulungen und Hilfsbedürftigkeit zu unterstellen.

      Zur Sache nix,bis garnix (ad rem), nur ad hominem. Womöglich scheinen Sie, Allerverehrteste, von genug Weicheiern und Kriechlingen umgeben zu sein, die sich mit solcherlei „Keulen“ ins Bockshorn scheuchen lassen.

      Mithin sind Sie doch nix weiter als eine glänzende Bestätigung meiner „Ausfälligkeiten“.

      FFPX
      Fiel Fergnügen Pleims Xund !

  6. sinus Says:

    Und noch eine Frau

    Clinton gegen russischen Plan für Sicherheitskonzept in Europa
    MÜNCHEN, 5. Februar (AFP) – US-Außenministerin Hillary Clinton hat nach einem Medienbericht russischen Vorstellungen für ein neues europäisches Sicherheitssystem eine Absage erteilt. „Wir sehen die beste Lösung für die europäische Sicherheit darin, bestehende Institutionen zu stärken, statt neue Verträge zu schließen“.
    (Würde sich Europa Russland zuwenden sähen sich die USA in Sachen NWO geschwächt.)

  7. sinus Says:

    So lange dieser Blog lahmt, kann Frau sich auf dieser Seite umschauen. http://www.flegel-g.de/index.htm

  8. sinus Says:

    SchwesterWelle möchte eine gemeinsame Armee der EU-Staaten. Er war ja auch bei den Bilderbergerinnen und mag die NWO. Ich frag mich jetzt, was kommt nach den UNO-Blauhelmen und Grünhelmen des Peace-Corps mit Friedenstaube? Na klar, Rosa. Ein kräftiges rosa mit Zielscheibenaufdruck. Problem gelöst.

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