Am deutschen Wesen …

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Deutsch spielt in der EU bislang in der Praxis eine untergeordnete Rolle. Das soll sich nach Willen deutschsprachiger EU-Politiker bald ändern: Zumindest im geplanten „Europäischen Auswärtigen Dienst“, das für die EU-Außenpolitik zuständig sein wird, möchten sie Deutsch als Arbeitssprache durchsetzen.[1]

Dass die Sprache des mit Abstand größten Nettozahlers in der EU keine Rolle spielt, zeigt beispielhaft was die EU in ihrer heutigen Konstitution in Wahrheit ist: Am deutschen Wesen soll Europa genesen. Allerdings ohne adäquate politische Mitbestimmung. Die Deutschen sind nicht mehr als dumme Milchkühe, die man nach Belieben melken darf. Daran ändert auch dieser Vorstoß nichts, hinter dem nicht einmal alle deutschsprachigen Parlamentarier stehen. Ganz abgesehen von jenen Figuren, die es am liebsten sehen, wenn sich Deutschland in einer monströsen Einheitseurokratie auflösen würde.

[1] Aussenamt: EU-Parlamentarier wollen Deutsch als Amtssprache – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE.

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10 Antworten to “Am deutschen Wesen …”

  1. Bauer Gerhard Says:

    “Könnt Ihr dieses Video mal veröffentlichen? Ich habe eben eine Online-Anzeige gemacht und wüßte gerne, wer das Opfer ist.
    Wenn sich das Opfer meldet, stehen die Chancen für eine Verurteilung gut, weil der Täter mittlerweile Rapstar ist 😀
    Es handelt sich hierbei um den Rapper Tony D alias Mohamed Ayad, der von 2005 bis 2009 einen Vertrag bei Aggro Berlin hatte.
    Er ist der Schreihals, der “scheiß Nazi” in dem Video schreit.
    Gruß,
    T. M.”

    Soeben gefunden, weiterverteilen.

  2. Don't care Says:

    Der Spruch sollte geändert werden, in etwa:

    „Am deutschen Tresen soll Europa gen(i)es(s)en“ oder
    „Die deutschen Kohlen soll sich Europa hohlen“

    Weitere Variationen erwünscht !

  3. Bauer Gerhard Says:

    EWG = Einer wird geplündert
    EU = Europäischer Untergang

    Merkel: Politik gegen Bevölkerungs-Willen

    Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss sich die Politik bei wichtigen Themen auch gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung durchsetzen. Sie erinnerte an die Einführung des Euro oder den NATO-Doppelbeschluss. „Fast alle diese Entscheidungen sind gegen die Mehrheit der Deutschen gefallen“, sagte sie in Berlin bei der Vorstellung des zwölften Jahrbuchs der Demoskopie des Meinungsforschungsinstituts Allensbach. Deshalb warb sie für unpopuläre Pläne der schwarz-gelben Koalition wie die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Es sei wichtig, dass Deutschland eine repräsentative Demokratie sei und keine plebiszitäre, in der das Volk unmittelbar Entscheidungen trifft. Merkel warnte Politiker davor, der Versuchung zu erliegen, „mit Hilfe der Meinungsforschung ihre Entscheidungen zurechtfertigen“.
    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=11689274.html

    Dagegen steht:
    Artikel 20

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt…..

  4. Bauer Gerhard Says:

    Tunixkanzlerin und Vizekannsnich

  5. Don't care Says:

    Aproposito Nato-Doppelbschluss. – Es kann heftig bezweifelt werden, dass die Mehrheit dagegen war. Dass die hysterischen Medien einen Mega-Hype daraus machten und die Bevölkerung tatgtäglich damit tyrannisiserten, und Hunderttausende verblendete, verblödete Hanswürste den Rattenfängern mit Die-Ins und Lichterketten nachliefen, ist bekannt. Nur, die sattsam bekannte schweigende Mehrheit hatte kein Aas gefragt, konnte sich nirgends zu Wort melden, wurde wie so oft totgeschwiegen.
    Durchgesetzt wurde er gegen die Mehrheit der Diskurshoheits-Hohenpriester und linken Volksumerzieher.

    • Bauer Gerhard Says:

      Organisiert wurden diese Aktionen sowieso über das MfS und dessen westdeutschen Agenten.
      Ob die Mehrheit für den Doppelbeschluss war oder nicht, wird sich nicht feststellen lassen. Wir wurden nicht befragt. In meinem Umfeld waren die meisten dagegen, auch ich. Deutschland wäre das atomare Schlachtfeld der Großmächte gewesen und bedenkenlos vernichtet worden und damit das Deutsche Volk.
      Schlimmstenfalls wären wir ein paar Jahre unter sowjetischer Knute gewesen, bestenfalls hätten wir ihnen ein paar auf die Nase gegeben, hätten gekämpft vielleicht verloren, vielleicht aber auch nicht.
      Unter dem „Schutz“ der Atomraketen unserer britischen, amerikanischen und französischen Freinde (deren Raketen nur eine Reichweite von 800 km gehabt haben) wären wir verbrannt und auf dem Altar der „Freiheit und Demokratie“ verbrannt worden. Vielen Dank, ohne mich.

      Mit welcher Verantwortungslosigkeit deutsche Politiker Deutschland und das Deutsche Volk der atomaren Vernichtung preisgegeben haben, ist im Buch von Komossa „Die deutsche Karte“ nachzulesen.

      Wäre alles nicht nötig gewesen, hätten die Amis und Briten Stalin nicht aufgerüstet.

      Ami go home.

  6. sinus Says:

    Kann mir jemand sagen wo ich den ausfürlichen Etat des Ministeriums Arbeit und soziales z.B. 2009 finden kann?

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