Religion ist besser als Opium

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Weil ich gerade wieder einmal diesen dämlichen Satz von Marx lese: „Religion ist das Opium des Volkes“, sei es nochmals angemerkt: Lieber Religion als Opium, Haschisch, Heroin oder Extasy, mit der sich ein Teil der Jugend vergiftet und sich die Zukunft verbaut. Religion ist nicht nur gesünder, sondern auch wesentlich sinnstiftender.

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7 Antworten to “Religion ist besser als Opium”

  1. Benedetta Says:

    …und vor allem auch preisgünstiger ;-))
    scnr

  2. Don't care Says:

    Aber die „Dealer“ der Religion haben es viel schwerer als die Opiumhändler. Schon wegen Backpfeifen vor 50 Jahren sind erstere ihren Job los. Von Opium/Koks/H-Dealern ist solches noch nirgends bekannt geworden. 😦

  3. sinus Says:

    Religion und Drogen haben eines gemeinsam, sie dürfen nicht vergessen werden. Leider sind Drogen über die Jahre immer stärker geworden, man wird sehen wohin das führt, in Religion dagegen üben sich so scheint es nur noch Schwache. Man sieht schon wohin es führt. „Beneidenswert wer frei davon.“

  4. Don't care Says:

    Allein der Titel des Beitrags impliziert doch schon , dass Religion auch unter der Gruppe der „halluzigenen Substanzen“ verortet wird, nur mit weniger perniziösen Folgen als ihre „ungesunden Konkurrenten“. – Auch, dass sie ebenfalls als Seditativum und chloroformierend wirkt, müsste man daraus ableiten. Und, dass nur anfällige und instabile Charaktere solcher „Persönlichkeitsprothesen“ bedürfen.
    Mithin eine Bärendienstleistung an der Religion.

  5. Vinneuil Says:

    Die Revolution ist das Opium der Intellektuellen.

    • Don't care Says:

      Die sog. Intellektuellen haben zurzeit ein fürwahr breit gefächertes Angebot an „Rauschmitteln“. Als da wären: Der „klassische Murksismus“, Ökologismus, Klimatismus, Multi-Kulti-smus, Multi-Schuldi-smus und Feminismus, Antifantismus. Meist werden Überdosen eines Cockteils aus fast allen genannten Drogen reingezogen. – Und wie bei den „opiatischen verwandten Stoffen“ wird die Abhängigkeit immer stärker und die Süchtigen müssen die Dosen sukzessive steigern.
      Auftreten und Diktion der „Intellektualinskis“ ist ausgesprochen symptomatisch für derart „Bekiffte“.

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