‚Mißverstandene Emancipation‘

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Von selber verfällt eine deutsche Frau noch nicht auf den Gedanken der »Emancipation der Frauen.« Die wenigsten Frauen verstehen den Sinn dieser Theorie: die ganz wenigen aber, welche selbige verstehen, haben sie mißverstanden.
Wilhelm Heinrich von Riehl; Die Familie; 1852

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Eine Antwort to “‚Mißverstandene Emancipation‘”

  1. Don't care Says:

    Nicht missverstanden, sondern absichtlich und niederträchtig verdreht und zu ihrem alleinigen Vorteil umgelogen.

    Die atavastischen, phylogenetisch gewachsenen Prägungen der Geschlechter werden dabei selten gemein und hinterhältig ausgenutzt. Vor allem der Beschützerinstinkt und das interne Rivalitätsverhalten der Männchen bildet den Ansatzpunkt für das perfide, schamlose und rücksichtlose Rosinenpickertum der Weibchen.
    Gab es früher noch einen gewissen „Interessensausgleich“, sprich, der stärkere „Begattungstrieb“ der Männchen stand dem „Versorgtwerden-“ und „Beschütztwerden“-Bedürfnis der Weibchen gegenüber.
    Durch den „Wohlstand“ und die „Demokratie“ und „Sozialismus“ kann nunmehr eine anonyme Instanz (der Staat) die „weiblichen“ Bedürfnisse bedienen. Die „männlichen“ indes bekommen gepflegt was geschissen. –

    Das merken die Weibchen (gerissen, wie sie schon immer waren) natürlich und erpressen und erschleichen sich seit Jahrzehnten einen Vorteil, eine Bevorzugung und eine Vergünstigung nach der anderen.

    Dank der „angeboreren“ (und anerzogenen) Samthandschuh-Attitüde der Männchen gegenüber den Weibchen, konnten sich letztere auch leisten infame Diffamierungern der Männchen als Untermenschen (und eigene Überhöhung zu LichtgestaltInnen) zu einer neuen säkulären Staatsreligion zu erheben. In einem selten primitv, impertinenten Paradigmenwechsel wurde alles Böse auf das „Männliche“ und alles Gute auf das Weibliche projiziert.
    (Wären aber die pöhsen Männchen die brutalen patriarchalischen Unterdrücker, wie es ihnen von den Lügenmärchen feministischer Provenienz unterstellt wird, wären A. Schwarzer und alle sonstigen Femi-FaschistInnen schon längst in Folterkellern vermodert, ohne dass ein Sau je von denen einen Mucks gehört oder gelesen hätte !)

    Die Falle ist mithin perfekt kostruiert. Wagen es nämlich die überall geleimten, verspotteten und verteufelten Männchen nur leise zu murren, folgt allsogleich die Massage mit der Macho/Chauvi-Keule. Diese „Therapie“ ist in „diesem unsererem Lande“ besonders beliebt und wirksam, da die jahrzehntelange „Vorbehandlung“ mit der Auschwitz-Keule die Schwelldosis für ihre „Schwester-Keule“ signifkant herabgesetzt hat.

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